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ICT ehrt Zenz für Xinjiang-Forschung

Der deutsche Anthropologe Adrian Zenz ist mit dem erstmals vergebenen Menschenrechtspreis „Schneelöwe“ der International Campaign for Tibet (ICT) ausgezeichnet worden. Zenz erhielt den mit 3.000 Euro dotierten Preis am vergangenen Samstag bei einem Festakt im Umweltforum Berlin. Honoriert wurde der 47-Jährige für seine bahnbrechende Forschung zur Internierung von Millionen Uiguren und Mitgliedern anderer ethnischer Minderheiten in der nordwestchinesischen autonomen Region Xinjiang.

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