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Marcos will mit Peking über umstrittene Seegebiete verhandeln

Wenige Wochen nach seinem Staatsbesuch in Peking will der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. konkret mit China über Konfliktlösungen in umstrittenen Seegebiete verhandeln. Er habe dazu Gespräche zwischen den Außenministerien beider Länder vorgeschlagen, sagte Marcos nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP. Es geht darum, im Südchinesischen Meer bei Vorfällen zwischen Booten beider Seiten diese rasch auflösen zu können. Chinas Präsident Xi Jinping habe seinem Vorschlag bei dem Gipfeltreffen in Peking Anfang Januar zugestimmt, sagte Marcos in einem Interview mit philippinischen Fernsehsendern. Beide Seiten würden jetzt die Einzelheiten ausarbeiten.

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