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EU-Firmen verlieren den Optimismus

Zwischen den beiden Handelsblöcken geht es zunehmend schwierig zu. In einem neuen Positionspapier der EU-Kammer ist von verlorenem Optimismus zu lesen.
Zwischen den beiden Handelsblöcken geht es zunehmend schwierig zu.

Schon die Einführungsworte sagen alles über die Stimmung: „Obwohl Europa und China schon jetzt an entgegengesetzten Enden eines gemeinsamen Kontinents liegen, scheinen sie sich immer weiter voneinander zu entfernen“, schreibt der EU-Kammerpräsident Jörg Wuttke im diesjährigen Positionspapier der EU-Handelskammer in China. Die zentrale Aussage des Papiers lautet: „Ideologie übertrumpft Wirtschaft.“

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