KI: Europa finanziert Alternativen zu LLMs

DM
MG

In Europa setzen Forschungs- und Innovationsförderer zunehmend auf alternative KI-Ansätze jenseits großer Sprachmodelle (LLMs), die laut vieler Experten als ineffizient und unzuverlässig gelten. Wissenschaftler und Unternehmer sehen darin eine Chance, da europäische Teams flexibler experimentieren und leichter Talente gewinnen können. Dies könnte Europa in der nächsten KI-Welle einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den USA verschaffen, die stark auf die Skalierung von LLMs setzen.

Programme wie die deutsche Sprind-Initiative „Next Froniert AI“ und die britische Aria fördern KI, die die physische Welt versteht, Robotik antreibt und System-2-Denken (bewusstes, abwägendes Denken) nachahmt. Paneuropäische Konsortien wie Thirdwave kombinieren LLMs mit neuro-symbolischer KI, um diese Modelle verlässlicher und besser erklärbar zu machen. Bis 2032 sollen mehrere europäische „Frontier“-Labore entstehen, die mit den weltweit führenden KI-Einrichtungen konkurrieren können. Die ganze Analyse lesen Sie im Research.Table.

Briefings wie CEO.Table per E-Mail erhalten

Keine Bankdaten. Keine automatische Verlängerung.

Sie haben bereits das Table.Briefing Abonnement?

Anmelden

Letzte Aktualisierung: 10. Januar 2026