E-Auto-Batterien: Vermutete Vergiftungen durch Kobaltverarbeitung

10. März 2026

E-Auto-Batterien: Vermutete Vergiftungen durch Kobaltverarbeitung. Eine Fabrik zur Weiterverarbeitung von Kobalt in der Demokratischen Republik Kongo soll schwere gesundheitliche Probleme in der lokalen Bevölkerung auslösen. Die US-Umweltorganisation Environmental Investigation Agency führte dort Schadstoffmessungen durch und wertete Krankheitsakten aus. Demnach sei immer wieder zu viel Schwefeldioxid in der Umgebungsluft der Fabrik. Der Betreiber, eine Tochter der chinesischen CMOC Group, sieht hingegen keine besondere Gefährdung. Europäische Autokonzerne wie VW, BMW, Mercedes und Peugeot bestreiten nicht, dass das Kobalt von CMOC auch in den Batterien ihrer Fahrzeuge stecken könnte. Wie sie auf die Studie reagieren, lesen Sie im ESG.Table. Caspar Dohmen

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Letzte Aktualisierung: 10. März 2026