UN-Experte: „Wenn die Deutschen eine Sache angehen, ziehen sie es durch"

Kamal Kishore, oberster UN-Katastrophenschützer, lobt Deutschland einerseits als Leuchtturm und sein internationales Engagement bei der Abwehr von Naturgefahren. Er sagt aber auch: „Deutschland sollte mehr zuhause tun"

10. März 2026
Kamal Kashore
Kamal Kishore (UNDRR)

Herr Kishore, man kennt das UNDRR in Deutschland nicht. Was macht Ihre Organisation eigentlich?

Vor elf Jahren haben sich die UN-Mitglieder in Sendai in Japan getroffen und darauf verständigt, die Schäden durch Katastrophen, also Überschwemmungen, Hurrikans, Erdbeben, oder Dürren möglichst zu reduzieren. Und das so, das man die Erfolge auch messen kann. Wir haben uns spezifische Ziele gesetzt, etwa die Zahl der Betroffenen zu senken, die Todesopfer, die ökonomischen Verluste oder auch die Schäden an der Infrastruktur. Und gleichzeitig arbeiten wir an Strategien für Frühwarnsysteme und internationale Kooperationen.

Und was war in der Zeit vor Sendai?

Davor gab es keine messbaren Ziele. Jetzt geht es nicht mehr darum, wie viele Geräte wir gekauft oder Übungen abgehalten haben – seither zählt, ob wir es schaffen, die Zahl der Opfer und Schäden zu minimieren. Das war ein mutiger Schritt der internationalen Gemeinschaft, und mein Job ist nun, durch die Welt zu reisen, und die Regierungen zu motivieren, mehr zu machen. Der Schlüssel liegt darin, alle Sektoren einzubeziehen. Jeder neue Flughafen, jede neue Bahnverbindung, jede Straße, jede Hochspannungsleitung – alles muss gegen Katastrophen besser geschützt werden.

Welche Regionen der Welt sind besonders gefährdet?

Darauf gibt es zwei Antworten: Die eine ist die geografische Verteilung von Katastrophen. Wo sie gehäuft auftreten, muss das nicht unbedingt mit einem erhöhten Risiko einhergehen. Die Risiken entstehen dort, wo viele Menschen leben und sie zugleich anfällig sind. Wenn wir ein Erdbeben auf dem Meer haben, aber niemand in der Region lebt, kommt auch niemand zu Schaden. Andererseits sind Teile Afrikas extrem anfällig, gerade waren Madagaskar und Mozambik von Stürmen und Überschwemmungen schwer betroffen. Wir haben aktuell die Dürren in Kenia, Tansania und Äthiopien. Und natürlich sind die Karibik und Zentralamerika ein Hotspot. In Asien haben wir Indien, das gleich mehreren Risiken ausgesetzt ist, Bangla Desh und Sri Lanka sind extrem anfällig für Zyklone und Überschwemmungen. Nicht zu vergessen die Waldbrände in Australien…

Würden Sie auch sagen, dass der globale Süden häufiger und schwerer betroffen ist?

Das ist so. Weil die Regionen stark belastet und sehr anfällig sind, die Menschen leben in instabileren Gebäuden, haben eine schlechtere Infrastruktur, viele politische Systeme sind schwach. Wenn Sie auf die wirtschaftlichen Verluste durch Naturkatastrophen blicken, sind sie dort, gemessen am GDP, deutlich höher als in entwickelten Ländern. Das Erdbeben auf der Pazifikinsel Vanuatu im Dezember 2024 hat 20 Prozent des GDPs gekostet. Ähnlich Hurrikan Melissa 2025 auf Jamaika. Natürlich sind die Schäden in absoluten Zahlen in den entwickelten Ländern deutlich höher.

Sind die Naturkatastrophen vor allem ein Problem des Globalen Südens?

Nein, wir sind längst in eine neue Ära eingetreten: Kein Land kann mehr sagen, das ist nicht mein Problem. Die Probleme stellen sich auch für die entwickelten Länder. Es gibt auch dort Risiken, die nicht mehr versicherbar sind. Weil das Risiko zu hoch oder die Prämien zu teuer sind. In Deutschland und Japan genauso wie in Indonesien oder der Türkei. Deshalb: Jeder muss mehr für Prävention tun.

Haben auch im Norden die Risiken zugenommen?

Ja, aber nicht nur weil die Zahl gestiegen ist, sondern auch, weil die Dinge zusammenhängen. Wir können nicht länger sagen, irgendwo passiert was, es ist weit weg und geht uns nichts an. Die globale Ökonomie ist zu integral. Auch Dinge, die 10.000 Kilometer entfernt passieren, können dich schnell selbst betreffen. Ein Beispiel: Die Überschwemmungen 2011 in Thailand haben vor allem die lokalen Autozulieferer betroffen. Was sofort Auswirkungen auf die japanischen Automobilunternehmen hatte, auf Lieferketten und Kreisläufe. Ein globaler Markt ist nun mal nur so widerstandsfähig wie das schwächste Glied der Kette.

Sie sind eine kleine UN-Organisation. Was sind derzeit die größten Herausforderungen für das UNDRR?

Es gibt einige. Die drei größten: Weltweit investieren die Regierungen zu wenig in die Risikoverminderung. Es gibt immer reichlich Geld, wenn die Katastrophe da ist. Aber es fehlt das Geld für mehr Vorsorge, resistentere Häuser oder eine bessere Infrastruktur. Überlandleitungen sind bei Zyklonen so anfällig geworden, dass der Strom inzwischen wochenlang ausfällt. Es geht ja nicht nur um die Kosten, die Leitungen neu zu ziehen. Es geht auch um den Produktionsausfall, um die ökonomischen Folgekosten. Auch die indirekten Folgekosten sind inzwischen enorm.

Was heißt das?

In Erdbebengebieten zum Beispiel brauchen Autobahnen und Brücken andere Standards. Einige Länder haben das erkannt, und dafür gibt es gerade ein Momentum. Die G20 haben sich auf ein Finanzierungsprogramm verständigt, und vor wenigen Wochen erst hat Indien sechs Milliarden Dollar für die Katastrophenvorsorge bereitgestellt. Nur für die Vorsorge wohlgemerkt. Auch kleinere Länder wie Guatemala oder Costa Rica haben Rücklagen gebildet. Regierungen merken zunehmend, Katastrophenvorsorge ist nicht nur ein Ausgabeposten, sondern ein Investment.

Wie schärfen Sie das Bewusstsein für die Risiken?

Auf drei Ebenen: Erstens versuchen wir die Regierungen zu sensibilisieren, dass die Risiken zunehmen. Manche Regierungen sehen das inzwischen als ein zentrales Entwicklungsprojekt, nicht mehr nur als Schaufenstergeschichte. Zweitens: Wenn du dir des Problems bewusst ist, musst du in die Tiefe gehen und dir Expertise zulegen. Also: Wenn ein Land in die Vorsorge investiert, ist doch gleich die Frage, in welchem Bereich, in welcher Region, in welchem Umfang. Du musst priorisieren, weil kein Land für alles Geld zur Verfügung hat. Das ist der Teil, der mit Expertise zu tun hat.

Und Teil drei?

Das ist das, was wir capacity building nennen, im Rahmen des UN-Systems. Weil in jedem Land, wenn du von der staatlichen auf die lokale Ebene runtergehst, die Kapazitäten nach unten schnell abnehmen.

Zurück zum Sendai-Prozess. Er wird 2030 enden. Wie weit sind Sie mit den sieben Zielen, die sich die Community damals gesteckt hat?

Ich will es mit einer Ampel illustrieren. Für zwei der sieben Ziele steht die Ampel auf grün – nämlich was die Zahl der Opfer angeht und was Strategien und Pläne betrifft. Wir haben die Zahl der Opfer um 50 Prozent reduzieren können, mehr als 130 Länder haben nationale Vorsorgestrategien. Manche haben sie auf nationaler und lokaler Ebene. Zwei Ziele haben wir orange eingestuft: Bei den Frühwarnsystemen haben wir große Fortschritte gemacht. 124 Länder haben inzwischen Mehrfach-Warnsysteme.

Was heißt das?

Umfassende Warnsysteme für Vulkane, Dürren, Hurrikans, Erdrutsche, Waldbrandrisiken. Zum Beispiel das Tsunami-Warnsystem: Als es im letzten Sommer in Ostsibirien ein schweres Erdbeben gab, gab es innerhalb von 30 Minuten von Japan über die pazifischen Inseln bis hin nach Kalifornien Alarm. Ein paar Jahre davor wäre das nicht denkbar gewesen. Das reicht zwar noch nicht, aber bei der internationalen Zusammenarbeit haben wir große Fortschritte gemacht.

Bleiben drei rote Ampellichter.

Die Zahl der betroffenen Menschen ist immer noch zu hoch. Ja, es gibt viel weniger Todesopfer. Aber wenn man genauer hinschaut, wie viele Menschen ihr Hab und Gut verloren haben, ist es ähnlich wie vor zehn Jahren. Auch die ökonomischen Folgeschäden steigen eher. Letztes Jahr haben wir eine Studie veröffentlicht, wonach sich die Schäden an der Infrastruktur, indirekte Schäden und Schäden am Ökosystem auf global jährlich rund 2,3 Billionen Dollar belaufen. Die globale Wirtschaftsleistung beträgt etwa 110 Billionen Dollar pro Jahr, wir reden also über rund zwei Prozent. Das bei einem globalen Wirtschaftswachstum von etwa 3,5 bis 4 Prozent. Es ist ja wohl Konsens, dass wir nachhaltiges Wachstum brauchen, um die Armut zu überwinden. Aber wie schaffen wir das, wenn wir jährlich zwei Prozent Verluste einkalkulieren müssen? Kleinere Länder verlieren dabei übrigens überproportional.

Wieviel haben von diesen zwei Prozent mit dem Klimawandel zu tun?

Das ist schwer zu beziffern. Was man sagen kann: Die Schadensereignisse treten häufiger auf und sind teurer.

Was passiert mit dem Sendai-Prozess nach 2030?

Die Mitgliedsstaaten werden Bilanz ziehen. Aus meiner Sicht hat Sendai viel gebracht, viel angestoßen, nicht nur im Globalen Süden – auch in Ländern wie Deutschland oder Japan. Sendai hat den Rahmen vorgegeben, jetzt haben wir in den nächsten vier Jahren erst mal noch einiges zu tun. Manches wird uns aber auch nach 2030 noch beschäftigen. Und klar, wir werden schauen, was hat funktioniert, was kann man verbessern oder neu ausrichten, oder auch, wo lassen sich Beziehungen zu den SDGs herstellen.

Wieviele Mitglieder hat das UNDRR?

187 sind dem Sendai-Prozess bisher beigetreten.

Sie haben ein Budget von rund 60 Millionen Dollar pro Jahr, ausschließlich freiwilliges Geld. Wieviele Geberländer beteiligen sich daran?

Darauf gibt es drei Antworten. Erstens: Wir sind ein kleines Sekretariat. Geld bekommen wir von gut einem Dutzend Länder, das wechselt von Jahr zu Jahr. Zweitens: Wirkliche Katastrophenvorsorge, bilateral oder multilateral, betreiben viele Regierungen – auch ohne dass sie dem Sekretariat Geld überweisen. Und drittens: 174 Länder haben uns Berichte geschickt, wie sie zuhause Vorsorge betreiben

Welche Länder sind besonders aufgeschlossen?

Viele. Und jedes ist besonders. Ich fange ganz im Osten bei Neuseeland an, die wirklich eine Menge tun, gerade auch in Zusammenarbeit mit der indigenen Bevölkerung. Auch Japan ist gut aufgestellt, insbesondere was nachhaltigen Wiederaufbau betrifft. Australien sticht heraus, weil sie nationale und föderale Strukturen miteinander verschränken, und sie legen viel Geld zurück für den möglichen Katastrophenfall. Ähnliches gilt für Indien, wo die Regierung vor kurzem sechs Milliarden Dollar bereitgestellt hat. Indonesien bricht die Vorsorge beispielhaft auf lokale Strukturen herunter. Fidschi oder Samoa haben tolle Versicherungsmodelle – also, es passiert eine Menge.

Und in Europa?

Da gehört Deutschland zu den führenden Nationen. Zum Beispiel als globaler Partner bei Versicherungen. Die Deutschen haben eine Menge Erfahrung und sind auch bereit, diese weiterzugeben. Deutschland gehört zu den wenigen Ländern in Europa, die große Anstrengungen gegen die Hitze im Sommer unternehmen. Letztes Jahr waren wir im Bundesinnenministerium und haben in Simulationsmodellen gesehen, was passiert, wenn wir im Sommer eine Woche lang Extremtemperaturen haben. Historisch hat Deutschland im Kampf gegen Waldbrände, seiner Erforschung und Bekämpfung, immer eine führende Rolle gespielt. Zuhause und weltweit.

Inwiefern weltweit?

Ein Beispiel: Ich habe vor vielen Jahren in Indonesien gearbeitet. Damals hatte ich mit einem von Deutschland unterstütztem Programm zur Vorbeugung gegen Waldbrände zu tun. Das war kein Ein- oder Zweijahresprogramm – es war ein Zehnjahresprogramm. Womit ich sagen will: Wenn die Deutschen eine Sache angehen, ziehen sie es auch durch. Es hat dann wirklich auch einen Nutzen. Ein anderes Beispiel: Deutschland ist beim Thema Waldbrandbekämpfung auch in den Sadec-Staaten im südlichen Afrika unterwegs. Das kommt dort allen Ländern zugute, alle haben inzwischen ein Frühwarnsystem.

Welche Institution verantwortet das?

Es ist ein GIZ-Programm. Ich schaue da genauer hin, weil es in der Region sehr gut ankommt und sich der Nutzen messen lässt. Sie machen das ein bisschen typisch deutsch: Leise, unaufgeregt, geradlinig. Da ist Deutschland wirklich führend. Interessant ist auch, was an Gefahrenabwehr in den Schweizer Bergen stattfindet. Aber über alle Themen hinweg gehört Deutschland, was das Antizipieren und proaktives Handeln angeht, zu den führenden Nationen.

Die UN-Organisationen sind unter Druck. Überall fehlt es an Geld. Bei Ihnen auch?

Für uns gilt das gleiche wie für die anderen Organisationen und Programme: Wenn du weniger Geld zur Verfügung hast, musst du mehr vorbeugen. Klar ist: Die Bedarfe werden wachsen. Je mehr wir das ausblenden, umso teurer wird es später. Aber es geht nicht nur um mehr Geld. Natürlich brauchen wir Geld, aber wichtiger ist, dass vor Ort etwas passiert. Und dass es nachhaltig passiert. Die Risiken entstehen ja nicht an einem Tag. Viele Städte zum Beispiel sind über Jahrzehnte an den falschen Stellen gewachsen, ohne Schutz gegen Hochwasser. Das kriegt man nicht in drei Monaten umgekehrt. Mir ist wichtiger, dass die Community das Thema begreift und beginnt, langfristig zu denken.

Sie sind für drei Tage in Berlin. Welche Erwartungen haben Sie an die Bundesregierung – geht es vor allem ums Geld?

Nein, Deutschland hält seinen Beitrag in etwa stabil. Ich habe drei Erwartungen: Es gibt hier so viel technische Expertise, in den Universitäten, Thinktanks, staatlichen Einrichtungen, die wir möglichst bündeln wollen. Das findet auch statt, über die GIZ und andere Institutionen. Der zweite Wunsch: Bleibt uns auf internationaler Ebene ein enger Partner! Egal, ob auf UN-Ebene, G20 oder im EU-Rahmen – die deutsche Stimme ist wichtig. Wenn sich die Deutschen weiter dafür stark machen, dass Investitionen in Katastrophenvorsorge gute Investments sind, dann sind sie natürlich Vorbild. Außerdem: Wenn es gelingt, in Hitzeregionen trotz jahrelanger Dürre oder Schäden resiliente Systeme zu stabilisieren, verhindert das Migration und Vertreibung.

Und der dritte Punkt?

Vorsorge stärkt die Resilienz für globale Lieferketten oder Versorgungswege. Noch ein Grund, warum Deutschland ein Leuchtturm ist: Die erste internationale Konferenz zum Thema Frühwarnsysteme hat 1998 in Deutschland stattgefunden – in Potsdam. Auch die zweite Konferenz, 2003, fand in Deutschland statt. Im Wasserwerk in Bonn. Oder das Thema Waldbrände: Deutschland hat sich damit beschäftigt, lange bevor es zu einem weltweiten Thema wurde. Ich hoffe sehr, dass Deutschland nicht nur daran weiter festhält, sondern noch ein bisschen zulegt. Meine dritte Erwartung: Deutschland sollte mehr zuhause tun. Zum Schutz vor Überschwemmungen, Hitzeperioden, Gebäudeschutz….

Warum Gebäudeschutz?

Ihre Gebäude sind nicht ausgerüstet für Hitzeperioden von einer Woche und länger, worunter ja vor allem ältere Menschen leiden. Und zugleich sollten die Deutschen ihre heimischen Erfahrungen in die internationale Diskussion einspeisen.

Sie haben im Bundestag auch dem Entwicklungshilfeausschuss einen Besuch abgestattet?

Ja, ich wollte einen Überblick geben, wo wir global stehen. Ich wollte die Abgeordneten optimistisch stimmen – trotz all der Dinge, die gerade passieren. Ein Beispiel: Wenn Sie in einer Hurrikan-Zone leben, gibt es durchaus Fortschritte. Das darf man ruhig auch mal laut sagen. Reicht das aus? Natürlich nicht. Aber es gibt heute keine Weltgegend mehr, in der wir nicht Wirbelstürme bereits drei Tage vorher berechnen können.

Dafür hat sich ihre Wucht enorm erhöht.

In manchen Region haben die Kategorie-5-Stürme tatsächlich signifikant zugenommen, anderswo aber auch nicht. Und ja, in der Karibik oder im Golf von Bengalen hat sich die Lage verschärft. Anderswo auch. Und dennoch: Heute können wir die Menschen in den Küstenregionen evakuieren. Damit konnten wir die Zahl der Opfer um zwei Drittel reduzieren. Natürlich wäre ich gerne bei 100 Prozent. Deshalb mein Rat an den Ausschuss: Wir machen Fortschritte, lasst uns nicht aufgeben. Und schließlich habe ich mich bedankt für das deutsche Engagement. Auch wenn das nicht mein Job ist, aber ich habe Ihnen die Beispiele aus Indonesien oder Botswana genannt.

Kamal Kishore wurde im Mai 2024 von UN-Generalsekretär António Guterres zum Chef der UN-Katastrophenschutzbehörde UNDRR (United Nations Office for Disaster Risk Reduction) berufen. Seine Amtszeit ist unbefristet und wird vom Generalsekretär bestimmt. Das UNDRR wurde 1999 gegründet und koordiniert die DRR‑Aktivitäten verschiedener UN‑Einrichtungen und regionaler Organisationen.

Briefings wie Berlin.Table per E-Mail erhalten

Keine Bankdaten. Keine automatische Verlängerung.

Sie haben bereits das Table.Briefing Abonnement?

Anmelden

Letzte Aktualisierung: 10. März 2026