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Analyse

Der 360-Grad-Ansatz von Marokko

An Selbstbewusstsein hat es dem Königreich in Nordafrika noch nie gemangelt. Jetzt justiert Marokko seinen Rundumansatz nach: Frankreich, Südafrika und der Sahel sind die Blickrichtungen, aber auch Nigeria und Ghana werden wichtiger.

Von Lucia Weiß

Warum Frankreich jetzt besonders auf Nigeria schaut

Macrons Präsident Frankreich hat mit seinen jüngsten Äußerungen einmal mehr Punkte im frankophonen Afrika verspielt. Ein alternativer Partner von Gewicht könnte für Paris Nigeria sein. Mit Afrikas größter Volkswirtschaft schloss Frankreich jüngst ein Wirtschaftsabkommen.

Von Lucia Weiß

Afrikapolitische Leitlinien: So reagieren die Interessensgruppen

Am Mittwoch hat das Auswärtige Amt die afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung vorgelegt. Vor allem in der Wirtschaft gibt es kritische Stimmen. Positiver ist die Resonanz jedoch bei der Welthungerhilfe. Auch Svenja Schulze sorgte mit ihrem Reformvorschlag für das BMZ für Diskussionen.

Von David Renke

Wie Kenias grüne Energiewende politischen Turbulenzen trotzt

Das vergangene Jahr war für Kenias Präsidenten William Ruto geprägt von Protesten und politischen Krisen. Während Regierungsprojekte reihenweise überprüft und gestoppt werden mussten, geht es jedoch bei der grünen Energiewende stetig voran. Das hat gute Gründe.

Von Peter Theuri

Ausblick: Die wichtigsten Termine 2025

Der Kalender 2025 ist übervoll an Konferenzen, Gipfeltreffen und Wahlen. Politisch dürften die Wahlen in Kamerun und in der Elfenbeinküste besonders interessant werden. Wir haben Ihnen die wichtigsten Termine und Veranstaltungen zusammengetragen.

Von David Renke

Band Aid 40: Warum die Kritik am Projekt wächst

Kürzlich wurde die vierte Version der britischen Benefiz-Hitsingle „Do They Know It’s Christmas?“ herausgebracht. Doch es wächst die Kritik an der herablassenden Sichtweise, Afrika auf Hungersnöte zu reduzieren.

Von Andreas Sieren

Schwieriges Ringen um frauenspezifische Fluchtgründe

122 Millionen Menschen sind nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe weltweit auf der Flucht, die Hälfte davon Frauen und Mädchen. Viele werden aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt. Doch zusätzlich sind Frauen, auch aus afrikanischen Ländern, mit geschlechtsspezifischer Verfolgung konfrontiert. Diese zu beurteilen und anzuerkennen, falle hiesigen Behörden jedoch schwer, kritisieren Aktivistinnen. Monika Hoegen berichtet.

Von Redaktion Table