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Till Hoppe

Till Hoppe leitet die Redaktion von Europe.Table seit der Gründung im Jahr 2021. Er berichtete zuvor vier Jahre lang als Korrespondent für das Handelsblatt aus Brüssel und zuvor einige Jahre aus Berlin. Er schreibt vor allem über Finanz-, Wirtschafts- und Handelspolitik und versucht dabei, das große Ganze im Blick zu behalten.

Taxonomie: Suche nach einem Kompromiss

Die Ampel-Koalition sucht laut dem Grünen-Politiker Giegold das Gespräch mit Frankreich, um den Streit um Atom und Gas zu entschärfen. Investoren warnen, deren Aufnahme würde die Glaubwürdigkeit der Klassifizierung beschädigen.

Von Till Hoppe

Taxonomy: the search for a compromise

According to Green politician Giegold, the traffic light coalition is seeking talks with France to defuse the dispute over nuclear and gas. Investors warn that their inclusion would damage the credibility of the classification.

Von Till Hoppe

EU fiscal policy: surprisingly open

German Finance Minister Christian Lindner — this was not an enticing prospect for the leaders in Paris and Rome. But the coalition agreement leaves room for reforms to the Stability Pact and the banking union.

Von Till Hoppe

EU-Finanzpolitik: überraschend offen

Bundesfinanzminister Christian Lindner – für die Regierenden in Paris und Rom war das keine verlockende Perspektive. Doch der Koalitionsvertrag lässt Spielraum für Reformen bei Stabilitätspakt und Bankenunion.

Von Till Hoppe

State aid guidelines: Commission responds to criticism

The EU Commission wants to enable member states to better promote projects in the interest of environmental and climate protection. However, industry fears that energy-intensive companies will fall victim to the reform. The authorities are now taking action – but criticism remains.

Von Till Hoppe

Beihilfeleitlinien: Kommission reagiert auf Kritik

Die EU-Kommission will den Mitgliedsstaaten ermöglichen, Projekte im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes besser zu fördern. Die Industrie aber befürchtet, dass energieintensive Unternehmen der Reform zum Opfer fallen. Die Behörde steuert jetzt nach – doch Kritik bleibt.

Von Till Hoppe