Autor

Bernhard Pötter

The Hoegh Esperanza an FSRU ship, arrives to dock at the new LNG terminal in Wilhelmshaven, Germany, 15 December 2022.(Bild:  EPA-EFE/DAVID HECKER)

Studie zum Gasausstieg: Machbar, aber teuer

Mehr als 500 Milliarden Euro müssen investiert werden, um die Erdgasabhängigkeit im Gebäude- und Industriesektor zu verringern – doch mit den richtigen staatlichen Anreizen kann das gelingen, heißt es in einem neuen Bericht.

Von Bernhard Pötter

IPCC gibt sich engen Zeitplan für neuen Bericht

Der Weltklimarat IPCC hat sein Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre bis 2029 beschlossen: Hunderte von Autorinnen und Autoren werden den 7. Sachstandsbericht erstellen, dazu Zusatzreports zu „Klima in den Städten“ und methodische Fragen zu CCS.

Von Bernhard Pötter

IPCC sets tight schedule for new report

The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) has adopted its work program for the next few years to 2029: Hundreds of authors will prepare the 7th Assessment Report, as well as supplementary reports on "Climate in cities" and methodological questions on CCS.

Von Bernhard Pötter

Deutschland tauscht Klimaverhandlerin aus

Die bisherige Leiterin des Klimareferats im Auswärtigen Amt, Luisa Rölke, wechselt ins Landwirtschaftsministerium. Nachfolgerin wird Ursula Fuentes Hutfilter aus dem Auswärtigen Amt.

Von Bernhard Pötter

Germany swaps climate negotiator

The current Head of the Climate Division at the Federal Foreign Office, Luisa Rölke, is moving to the Ministry of Agriculture. Her successor will be Ursula Fuentes Hutfilter from the Federal Foreign Office.

Von Bernhard Pötter

Neuer Thinktank zu Klima und sozialer Frage

Der neue Thinktank „Zukunft KlimaSozial“ will sich den sozialen Folgen von Klimawandel und Klimapolitik widmen. Das Ziel: Wissenschaftliche Expertise rund um die soziale Dimension der Transformation.

Von Bernhard Pötter

Klima in Zahlen: Sprung in die Heißzeit

2023 war ein Jahr der Hitzerekorde, zeigen EU-Daten: Weltweit kletterte die Temperatur im Schnitt auf fast 15 Grad. Die 1,5-Grad-Grenze wurde beinahe erreicht. Grund: El Niño statt La Nina und Rekord-Emissionen.

Von Bernhard Pötter