Datenschutz: Millionenstrafe für Uber
Weil er Daten seiner Fahrer unzureichend geschützt haben soll, hat die niederländische Datenschutzbehörde eine Millionenstrafe gegen den US-Fahrdienstleister Uber verhängt. Der protestiert.
Von Redaktion Table
Weil er Daten seiner Fahrer unzureichend geschützt haben soll, hat die niederländische Datenschutzbehörde eine Millionenstrafe gegen den US-Fahrdienstleister Uber verhängt. Der protestiert.
Von Redaktion Table
Im Mai musste das EU-Parlament ein massives Datenleck bei seiner Rekrutierungsplattform People einräumen. Nun legen Datenschützer im Namen von Betroffenen Beschwerde beim Europäischen Datenschutzbeauftragten ein.
Von Corinna Visser
Das Projekt DIRECTIONS verspricht die erste Datenschutzzertifizierung im Bildungswesen zu liefern. Im Zentrum stehen eine Reihe von Kriterien, die sowohl Systemanbietern als auch Schulen Orientierung geben sollen.
Von Vera Kraft
Tiktok schaltet ein Punkteprogramm für das Ansehen besonders vieler Videos ab. Es sollte Nutzer besonders lange in der App halten – und verstieß dadurch gegen EU-Gesetze.
Von Finn Mayer-Kuckuk
Datendiebstahl und Co. verursachen bei Unternehmen mehr Kosten. Das zeigt der Cost of Date Breach Report 2024 von IBM. Werden KI und Automatisierung präventiv eingesetzt, ist der Schaden geringer.
Von Corinna Visser
Die EU hat einen zweiten Bericht zur Anwendung der DSGVO vorgelegt, der recht positiv ausfällt. Das kritisiert der Abgeordnete Axel Voss.
Von Corinna Visser
Finnische Forscher haben ein KI-gestütztes Tool entwickelt, mit dem sich voraussagen lässt, welche Schüler später wahrscheinlich die Schule abbrechen. In Deutschland lässt sich so ein Tool wegen der schlechten Datenlage und aus Gründen des Datenschutzes nur schwer umsetzen.
Von Annette Kuhn
Das US-Handelsministerium hat Berichten zufolge eine Untersuchung gegen China Mobile, China Telecom und China Unicom eingeleitet. Das Ziel sind deren US-Cloud- und Internetgeschäfte.
Von Fabian Peltsch
Tiktok unterscheidet sich in seiner Wirkung nicht grundsätzlich von anderen sozialen Netzen – doch es kommt eben aus China, weshalb zusätzliche Wachsamkeit nötig ist, sagt Peter Schaar.
Von Fabian Peltsch
Chinas KI-Regularien konzentrieren sich auf Informationskontrolle und die Wahrung politischer Interessen. Ausländische Unternehmen sehen sich zunehmend genötigt, ihre KI-Tools und KI-Dienstleistungen vor Ort zu entwickeln und anzubieten.
Von Experts Table.Briefings