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Analyse

Bundeswehr bleibt bis 2024 im Irak und Jordanien

Die Bundeswehr beteiligt sich auch im kommenden Jahr im Irak am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und am Fähigkeitsaufbau der irakischen Sicherheitskräfte. Die Regierung in Bagdad plädiert für einen Zusammenschluss diverser EU- und Nato-Missionen unter einem Dach.

Von Redaktion Table

EU-Sondergesandter O'Sullivan: „Die Sanktionen funktionieren“

David O‘Sullivan ist seit Anfang des Jahres EU-Sanktionskoordinator und hat in der neuen Rolle schon eine Reihe von Drittstaaten aufgesucht, um die wichtigsten Schlupflöcher im Sanktionsregime gegen Russland zu schließen. Der frühere Spitzenbeamte und EU-Botschafter in Washington zieht im Interview mit Stephan Israel eine positive Zwischenbilanz.

Von Stephan Israel

OBERST MARKUS REISNER, KOMANDANT GARDE, OBERST DES GENERALSTABSDIENSTES, ÖSTERREICHISCHES BUNDESHEER

„Israel glaubt nicht an einen sauberen Krieg“

Welche Risiken birgt der Bodeneinsatz im Gazastreifen für die israelische Armee? Wie ist die Hamas militärisch auf den Häuserkampf vorbereitet? Markus Bickel hat bei Oberst Markus Reisner, Kommandant der Garde des österreichischen Bundesheeres, nachgefragt.

Von Markus Bickel

CDU-Außenpolitiker Hardt fordert neue Iran-Politik

Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, über einen robusteren Einsatz der Bundeswehr im Kosovo – und Pläne, die Ausbildung von deutschen Soldaten an den von der Bundeswehr geleasten Drohnen in Israel zum Modell für mehr Arten einer solchen Ausbildungszusammenarbeit zu machen.

Von Markus Bickel

EU-Mitglieder uneins über Zahlungen an Palästinenser

Eigentlich sollten die EU-Außenminister am Montag an einem Krisentreffen zur Lage in Israel über die nächsten Schritte reden. Überraschend verkündete EU-Kommissar Oliver Varhelyi dann aber, Zahlungen an Palästinenser auszusetzen – und sorgte damit für Verwirrung.

Von Stephan Israel

Wie die Hamas Israels Sicherheitsapparat überrumpelte

300.000 Reservisten hat das Verteidigungsministerium in Jerusalem einberufen, um Vergeltung für den Überraschungsangriff aus dem Gazastreifen zu üben. Doch weder die Großmobilmachung noch eine mögliche Bodenoffensive können das Scheitern der israelischen Abschreckungspolitik gegenüber der Hamas überdecken.

Von Markus Bickel