Security.Table

Analyse

Iran und Russland: Vereint gegen den Westen

Iran hat sich zum wichtigsten militärischen Unterstützer Russlands neben Nordkorea entwickelt. Die strategische Partnerschaft der beiden von internationalen Sanktionen belegten Regime reicht bis in den Nahen Osten. Teil sieben unserer Serie Russlands Freunde.

Von Markus Bickel

Polens neue Regierung beginnt Entpolitisierung der Armee

Donald Tusk will Warschaus Sicherheits- und Verteidigungspolitik wieder stärker mit den Verbündeten in EU und Nato koordinieren. Das angekündigte Ende der Alleingänge verlangt vor allem dem neuen Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak einige Aufräumarbeiten ab.

Von

Operationsplan Deutschland – Abschreckung durch Resilienz

Bis März will das Territoriale Führungskommando der Bundeswehr den Operationsplan Deutschland vorlegen. Darin wird der militärische Anteil an der Gesamtverteidigung im Kriegs- oder Krisenfall ausbuchstabiert. Funktionieren kann er nur, wenn auch zivile Behörden und Wirtschaft mitziehen.

Von Lisa-Martina Klein

Wie „kriegstüchtig“ wollen die Sozialdemokraten sein?

Über eines sind sich alle in der SPD einig. Mit dem Begriff der „Kriegstüchtigkeit“, den Verteidigungsminister Boris Pistorius im vergangenen Herbst ins Gespräch brachte, ist ihm eine Provokation gelungen. Damit endet aber auch schon die Einigkeit.

Von Nana Brink

Ostafrikanische Länder müssen Unterseekabel besser schützen

Mehr als ein Drittel der Datenkabel, die Afrika mit dem Rest der Welt verbinden, laufen durch den westlichen Indischen Ozean. Die ostafrikanischen Küstenstaaten investieren allerdings zu wenig in den Schutz dieser Lebensadern, zeigt eine Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Von Lisa-Martina Klein

EU High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy Josep Borrell Fontelles pictured at the arrivals ahead of a European council summit, in Brussels, Thursday 23 March 2023. PUBLICATIONxNOTxINxBELxFRAxNED NICOLASxMAETERLINCK 63548217

EU-Marinemission im Roten Meer mit Startschwierigkeiten

Die geplante EU-Marinemission für das Rote Meer hat diese Woche in Brüssel eine erste Hürde genommen. Der europäische Einsatz zur Sicherung des Seeverkehrs gegen Angriffe jemenitischer Huthi-Rebellen dürfte aber erst gegen Ende Februar starten.

Von Stephan Israel