Matteo Riatti leitet Games-Referat im BMFTR

18. Februar 2026
Matteo Riatti (DLR Projektträger)
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Matteo Riatti wechselt vom DLR Projektträger ins Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und übernimmt dort zum 1. März die Leitung des Games-Referats. Der Medienwissenschaftler kennt die Abläufe innerhalb des BMFTR bereits gut. Seit 2022 ist er beim Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum e.V. Abteilungsleiter Computerspiele / Kreativbranche und als solcher für Vergabe und Kontrolle der staatlichen Games-Förderung zuständig. Der DLR Projektträger wickelt im Auftrag des Ministeriums eine Reihe von Förderprogrammen ab.

Riatti (Jahrgang 1989) hat an der Universität Passau Sprach- und Textwissenschaften studiert und 2018 dort promoviert. Er hat mehrere Arbeiten unter anderem zur „Remediation von Genres in Videospielen“ und zur „Lesart von Videospielen“ veröffentlicht. In seine Zuständigkeit als Referatsleiter im Ministerium fallen neben den Zuwendungen für die Games-Förderung und das Standort-Marketing auch Preisgelder und Gala-Zuschüsse für den Deutschen Computerspielpreis. Anja Luckas

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Amr Alanwar (TU München), Mohanned Alhussien (TU München), Ariane Bertogg (Universität Konstanz), Matthias Blessing (Universität Köln), Adrien Broquet (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Berlin), Elias Buchetmann (Universität Rostock), Kevin Ciminski (Universitätsklinikum Freiburg), Joshua David Frenster (Universität Freiburg), Michael Hahn (Universität des Saarlandes, Saarbrücken), Franz-Lucas Haut (FU Berlin), Gabriele Hierlmeier (Universität Würzburg), Viktoria Knoll (Universität des Saarlandes, Saarbrücken), Julia Kolter (Universitätsklinikum Freiburg), Yangfan Peng (Charité – Universitätsmedizin Berlin), Jens Puschhof, (DKFZ, Heidelberg), Hans Roth (Universität Mainz), Christian Scharrer (Universität Bonn), Ali Seleit (Universität Freiburg), Daniela Stoltenberg (Weizenbaum-Institut, Berlin), Kevin Synnatschke (RWTH Aachen), Esma Ugur (LMU München) und Alexander Wuttke (LMU München) wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) neu in die Emmy Noether-Förderung aufgenommen. Neu im Heisenberg-Programm sind Margret Bülow (Universität Potsdam), Denisa Butnaru (Universität Freiburg), Tinatin Chronz (Universität Würzburg), Johannes Gerschewski (Wissenschaftszentrum Berlin), Magnus Ressel (Universität Bremen), Frank Siegert (TU Dresden), Niels Skovgaard-Olsen (Universität Freiburg), Jonas Stelzig (LMU München), Venera Weinhardt (KIT Karlsruhe) und Mario Wenzel (Universität Wuppertal). Wolf-Bernd Frommer (Universität Düsseldorf) und Mikael Jakob Simons (TU München) werden im Rahmen der Reinhart Koselleck-Projekte gefördert.

Ilias Essaida, Pharmazeut, ist neuer Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Lina Seitzl (SPD).

Jörn Hohenhaus soll im Oktober die Nachfolge von Christoph Strutz als Hauptberuflicher Vizepräsident der Leibniz Universität Hannover anreten. Der Jurist ist aktuell Kanzler der Hochschule Ruhr West im Ruhrgebiet.

Utto Spielbauer ist neuer Kanzler der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Der bisherige Vizekanzler der Hochschule hat Peter Endres abgelöst, der das Amt 18 Jahre lang innehatte. Unterstützt wird der neue Kanzler künftig von Elisabeth Cramer, der ersten Frau im Amt der Vizekanzlerin.

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Letzte Aktualisierung: 27. März 2026