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Analyse

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka
Präsident des KIT

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka, Jahrgang 1961, studierte Allgemeinen Maschinenbau an der Technischen Universität Clausthal. 1988 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und spezialisierte sich dort auf die Themen Leichtbau und Faserverbundstoffe. Nach einer Professur an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg folgte er 2001 dem Ruf nach Darmstadt als Direktor des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit und Leiter des Fachgebiets „Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik“ an der TU Darmstadt. Von 2006 bis 2012 war Hanselka Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer Gesellschaft und hatte das Amt des Vizepräsidenten der TU Darmstadt seit 2010 bis zu seinem Wechsel nach Karlsruhe inne. 
Seit 1. Oktober 2013 ist Holger Hanselka Präsident des KIT. Zugleich ist er Chief Information Officer. Hanselkas erste Amtszeit als Präsident endete am 30. September 2019. Durch seine Wiederwahl steht Hanselka bis zum 30. September 2025 an der Spitze des KIT.

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Karlsruher Institut für Technologie
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Belegexemplar erbeten *** Local Caption *** Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka
Präsident des KIT

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka, Jahrgang 1961, studierte Allgemeinen Maschinenbau an der Technischen Universität Clausthal. 1988 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und spezialisierte sich dort auf die Themen Leichtbau und Faserverbundstoffe. Nach einer Professur an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg folgte er 2001 dem Ruf nach Darmstadt als Direktor des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit und Leiter des Fachgebiets „Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik“ an der TU Darmstadt. Von 2006 bis 2012 war Hanselka Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer Gesellschaft und hatte das Amt des Vizepräsidenten der TU Darmstadt seit 2010 bis zu seinem Wechsel nach Karlsruhe inne. 
Seit 1. Oktober 2013 ist Holger Hanselka Präsident des KIT. Zugleich ist er Chief Information Officer. Hanselkas erste Amtszeit als Präsident endete am 30. September 2019. Durch seine Wiederwahl steht Hanselka bis zum 30. September 2025 an der Spitze des KIT.


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Holger Hanselka wird Fraunhofer-Präsident

Holger Hanselka wird neuer Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Der Senat der Forschungsorganisation hat sich während der Mitgliederversammlung in Dresden einstimmig für den aktuellen Leiter des KIT ausgesprochen. Der umstrittene Vorgänger Reimund Neugebauer hat seinen sofortigen Rücktritt angeboten.

Von Nicola Kuhrt

Prof. Prömel

TU Nürnberg: Experimentierkasten für Reformen

Hans Jürgen Prömel ist Gründungspräsident der Technischen Universität Nürnberg. Während bundesweit im Zuge der WissZeitVG-Reform über Strukturreformen und bessere Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft diskutiert wird, setzt die 2021 gegründete Hochschule derlei bereits um.

Von Tim Gabel

WissZeitVG-Reform: Druck auf Koalition wächst

Für den Referentenentwurf des BMBF zur Reform des WissZeitVG ist noch keine Einigung erzielt. Streitpunkt ist weiterhin die Höchstbefristungsgrenze in der Postdoc-Phase. In dieser Woche steht ein letztes Gespräch zwischen den Berichterstattern der Koalition an. Interessenvertreter fordern eine schnelle Entscheidung.

Von Tim Gabel

acatech-Praesident Prof. Dr. Jan Woerner, Einzelbild,angeschnittenes Einzelmotiv,Portraet,Portrait,Porträt. Bayerischer Raumfahrtgipfel im DLR Oberpfaffenhofen am 26.10.2022 *** acatech president Prof Dr Jan Woerner, single image,cropped single image,portrait,portrait Bavarian Space Summit at DLR Oberpfaffenhofen on 26 10 2022

Jan Wörner: Die Zivilklausel überdenken

Mit welchen Strategien kann die Forschung aus den aktuellen Krisen kommen? Wir haben führende Köpfe aus der Wissenschaft gefragt – Jan Wörner ist Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Er fordert nach dem "Wumms" einen "Ruck" für die Forschungslandschaft.

Von Nicola Kuhrt

Schwere Zeiten für Gründer aus der Wissenschaft

Der Bund kürzt die institutionelle Gründungsförderung an den Hochschulen und sieht die Länder in der Pflicht. Doch die wenigsten wollen diese Verantwortung übernehmen. Angesichts eines drohenden Verlusts von Strukturen und Experten scheint gemeinsames Handeln geboten.

Von Markus Weisskopf