Research.Table

Analyse

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„Auch die Stimmen hören, die sich leiser äußern“

Nach der Sommerpause ist vor dem parlamentarischen Verfahren zur Novellierung des WissZeitVG. Im Gespräch mit Table.Media kritisiert BMBF-Staatssekretär Jens Brandenburg (FDP) die Debattenkultur. Er glaubt, dass sich der Grundkonflikt auch durch weitere Gespräche nicht lösen lässt.

Von Tim Gabel

Am 23. November 2021 fand in Düsseldorf die 4. Konferenz zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie statt.

„So viel Wasserstoff besorgen wie möglich“

Görge Deerberg fordert im Interview mit Table.Media, dass die Anstrengungen zur Beschaffung von Wasserstoff intensiviert werden. Für die Strategie der Bundesregierung hat er ein paar Ergänzungsvorschläge. Forschung sei wichtig, aber mit dem Hochlauf endlich anzufangen, noch wichtiger.

Von Tim Gabel

Für den Hochlauf der Wasserstoffproduktion fehlt noch viel

Grüner Wasserstoff soll künftig als Energieträger an entscheidenden Stellen wichtige Funktionen von Öl, Erdgas und Kohle übernehmen. So sieht es die Wasserstoffstrategie vor, die das Kabinett Ende Juli verabschiedet hat. Doch sie hat Lücken – und der Weg zur großskaligen Produktion ist noch weit.

Von

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Ein Jahr IRA: Investitionen, Jobs und Klimaschutz zu hohem Preis

Der Inflation Reduction Act (IRA) der USA trat vor einem Jahr in Kraft. Und das milliardenschwere Subventionsprogramm zeigt erste Erfolge: Es trägt zur Emissionsminderung bei, lockt Investitionen in grüne Industrien an und schafft Industriearbeitsplätze. Kritiker bemängeln den hohen Preis.

Von Nico Beckert

Kritik am Entwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes

Neue Gesetze sollen die Nutzbarkeit von Gesundheitsdaten für die Forschung voranbringen. Das BMG hat seinen Referentenentwurf vorgestellt und in einer Anhörung Verbesserungsvorschläge entgegengenommen. Nun fehlt noch der Entwurf für das Forschungsdatengesetz aus dem BMBF.

Von Anne Brüning

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka
Präsident des KIT

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka, Jahrgang 1961, studierte Allgemeinen Maschinenbau an der Technischen Universität Clausthal. 1988 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und spezialisierte sich dort auf die Themen Leichtbau und Faserverbundstoffe. Nach einer Professur an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg folgte er 2001 dem Ruf nach Darmstadt als Direktor des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit und Leiter des Fachgebiets „Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik“ an der TU Darmstadt. Von 2006 bis 2012 war Hanselka Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer Gesellschaft und hatte das Amt des Vizepräsidenten der TU Darmstadt seit 2010 bis zu seinem Wechsel nach Karlsruhe inne. 
Seit 1. Oktober 2013 ist Holger Hanselka Präsident des KIT. Zugleich ist er Chief Information Officer. Hanselkas erste Amtszeit als Präsident endete am 30. September 2019. Durch seine Wiederwahl steht Hanselka bis zum 30. September 2025 an der Spitze des KIT.

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Präsident des KIT

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka, Jahrgang 1961, studierte Allgemeinen Maschinenbau an der Technischen Universität Clausthal. 1988 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und spezialisierte sich dort auf die Themen Leichtbau und Faserverbundstoffe. Nach einer Professur an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg folgte er 2001 dem Ruf nach Darmstadt als Direktor des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit und Leiter des Fachgebiets „Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik“ an der TU Darmstadt. Von 2006 bis 2012 war Hanselka Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer Gesellschaft und hatte das Amt des Vizepräsidenten der TU Darmstadt seit 2010 bis zu seinem Wechsel nach Karlsruhe inne. 
Seit 1. Oktober 2013 ist Holger Hanselka Präsident des KIT. Zugleich ist er Chief Information Officer. Hanselkas erste Amtszeit als Präsident endete am 30. September 2019. Durch seine Wiederwahl steht Hanselka bis zum 30. September 2025 an der Spitze des KIT.


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Holger Hanselka: Tipps zum Start 

Reformieren, aufladen, wiederbeleben: Vom neuen Fraunhofer-Präsidenten wird frischer Glanz für die Forschungsgesellschaft erwartet. Nur so kann er den Spesenskandal seines Vorgängers vergessen machen.

Von Nicola Kuhrt

China: Gesichtserkennung bei Megvii in Peking

Wie KI in China der Überwachung und Manipulation dient

Künstliche Intelligenz hat die Möglichkeiten für die chinesische Regierung zur Überwachung ihrer Bürger drastisch erhöht. Die Unternehmen können immer neue Innovationen entwickeln, weil der Staat sie mit wertvollen Datensätzen versorgt. Alarmierend: China exportiert die Technik auch ins Ausland.

Von Marcel Grzanna