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Energieverbrauch: So viel Einfluss hat das milde deutsche Wetter

Im ersten Halbjahr 2024 ging vor allem der Verbrauch an Kohle deutlich zurück, teilt die AG Energiebilanzen mit. Grund sind vor allem milde Temperaturen – aber auch die schwache Wirtschaft trägt zum rückläufigen Energiebedarf bei. Wasserkraft, Wind und Solarenergie legen zu.

Von Alexandra Endres

Warum die Schäden durch Naturkatastrophen steigen

Unwetter, Überschwemmungen, Wirbelstürme: Auf lange Sicht verursachen extreme Wetterlagen, die durch den Klimawandel begünstigt werden, immer höhere Schäden – und damit höhere Kosten für Versicherungsunternehmen. Das ergibt sich aus der Halbjahresbilanz von Munich Re.

Von Alexandra Endres

Bild: Imago / blickwinkel

Erneuerbare: Mehr Strom als aus Fossilien

Der Anteil von Strom aus Wind und Sonne lag in Europa im ersten Halbjahr 2024 erstmals über dem aus fossilen Energieträgern. Besonders Spanien macht rasche Fortschritte beim Ausbau von Erneuerbaren.

Von

Klima in Zahlen: Hitze in den Städten

Eine Übersicht warnt vor Überhitzung an Orten mit viel Beton und wenig Grün. Allerdings schneiden viele deutsche Städte vergleichsweise gut ab. Für eine Hitzestrategie der Regierung gibt es kein neues Geld.

Von Bernhard Pötter

Klimafinanzen und Reichensteuer: Diese Reformen schieben die G20 an

Die G20-Finanzminister wollen Superreiche stärker besteuern. Die von Brasilien vorgebrachte globale Mindeststeuer für Milliardäre wurde allerdings nicht beschlossen. Laut US-Finanzministerin Janet Yellen müssen die Staaten jedoch mehr in den grünen Umbau ihrer Ökonomien investieren.

Von Nico Beckert

Direct Air Capture: So will China den Technologie-Rückstand aufholen

China hat erstmals erfolgreich eine eigene größere Anlage zum Filtern von CO₂ aus der Atmosphäre getestet. Die sogenannte CarbonBox soll pro Jahr 600 Tonnen des Treibhausgases aus der Luft filtern können. China gehört bei der neuen Technologie noch nicht zu den Marktführern.

Von Nico Beckert