Lebensmittelkonzerne: Zu wenig Ambition bei Klimazielen
Lebensmittelkonzerne zeigen in ihren Klimazielen nicht genügend Ambitionen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.
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Lebensmittelkonzerne zeigen in ihren Klimazielen nicht genügend Ambitionen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.
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Der Klimawandel macht Hitzewellen immer wahrscheinlicher. In den letzten Jahren gab es weltweit 30 zusätzliche Hitzetage, zeigt eine neue Attributionsforschung. Und laut einer Prognose der Weltorganisation für Meteorologie wird die globale Durchschnittstemperatur zwischen 2025 und 2029 voraussichtlich um 1,5 Grad höher liegen als im historischen Durchschnitt.
Von Nico Beckert
Eine neue Studie widerlegt die Annahme, dass Klimaskeptiker kaum für wissenschaftliche Argumente empfänglich sind. Sachliche Informationen könnten dazu führen, dass die Haltung überdacht wird.
Von Anja Graßl
Der Energiebedarf in Deutschland ist wegen des kalten Winters im ersten Quartal um 5,5 Prozent angestiegen. Die Erneuerbaren lieferten laut AG Energiebilanzen weniger – vor allem Windkraft und Wasser.
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Eine Fläche von der Größe des Indischen Ozeans ist in den vergangenen 20 Jahren unter anderem wegen der Erderhitzung dunkler geworden. Laut den Studienautoren handelt es sich um „einen der größten Verluste an Lebensraum auf dem Planeten“.
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Die EU will den Artenschutz mit Nature Credits privat finanzieren. Das ist der Fahrplan der Kommission für die Entwicklung des neuen Instruments.
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Eine Mehrheit der Bevölkerung fordert einen „Neustart der Energiewende“ von der neuen Bundesregierung – doch das Vertrauen in die Koalition ist laut einer aktuellen Umfrage gering.
Von Anja Graßl
Aufgrund des Photovoltaikzubaus ist der Anteil der Erneuerbaren am Strommix 2024 auf 55 Prozent gestiegen. Der „Fortschrittsmonitor Energiewende 2025“ spricht sich für mehr Abstimmung beim Ausbau von Netz und Erneuerbaren aus.
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Europas Zentralbanker schlagen Alarm: Wasserknappheit gefährdet große Teile von Landwirtschaft, Produktionssektor, Bergbau und Bauwesen. Nicht nur der Süden des Kontinents ist betroffen, die finanziellen Risiken sind enorm.
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Gegen den Widerstand von Umwelt-NGOs und Umweltministerin Marina Silva hat der Senat in Brasilien ein Gesetz verabschiedet, das die Genehmigung von klima- und umweltschädlichen Projekten massiv erleichtert. Die Zustimmung der Abgeordnetenkammer zu dem Vorhaben gilt als sicher.
Von Alexandra Endres