COP31: Australiens Opposition will die Klimakonferenz nicht ausrichten
Australiens Opposition will die Klimakonferenz COP31 im kommenden Jahr nicht ausrichten. Dabei sehen viele Experten darin eine große Chance.
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Australiens Opposition will die Klimakonferenz COP31 im kommenden Jahr nicht ausrichten. Dabei sehen viele Experten darin eine große Chance.
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Der Berliner Energieexperte und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup empfiehlt, für die Energiesicherheit Großbatterien zu installieren, statt in neue Gaskraftwerke zu investieren. Als Vorbild dient ihm Kalifornien.
Von Horand Knaup
Photovoltaik, Windkraft, Kernenergie und die Nutzung von E-Autos und Wärmepumpen tragen erheblich zur Einsparung von CO₂-Emissionen bei und bremsen den Gesamtanstieg der Emissionen, wie aus Zahlen der IEA hervorgeht.
Von Lukas Knigge
Der Trend zu überzeichneten Geboten für Windenergieanlagen an Land setzt sich fort. Am Dienstag veröffentlichte die Bundesnetzagentur neue Zahlen. Durch den Turnaround könnte der Ausbau Anfang 2026 wieder auf den Zubaupfad des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) schwenken.
Von Lukas Bayer
Solarparks können bei geeigneter Bewirtschaftung die Artenvielfalt steigern und zu den Biodiversitätszielen auf nationaler sowie EU-Ebene beitragen. Was dazu nötig ist, zeigt eine neue Studie im Auftrag des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft.
Von Lukas Bayer
China hat die Ausweitung seines Emissionshandels auf die Sektoren Stahl, Zement und Aluminium offiziell beschlossen. Aufgrund eines sanften Übergangs und des Fehlens strikter Obergrenzen wird der ETS in naher Zukunft aber keine deutliche Reduktion der Emissionen bewirken.
Von Nico Beckert
Der Online-Händler Amazon verspricht Partnerunternehmen „Zugang zu qualitativ hochwertigen Carbon Credits“. Kritiker sagen, es fehlten detaillierte Regeln.
Von Fabian Löhe
Verdreifachung der Erneuerbaren, Verdopplung der Energieeffizienz: Um diese beiden auf der COP28 in Dubai vereinbarten Ziele zu erreichen, müssen die G20 und weitere wirtschaftlich große Länder sehr viel mehr investieren, sagt die IRENA. Einzig die Bewegung weg von den fossilen Energien kommt laut der Organisation voran.
Von Bernhard Pötter
Eine Studie von OECD und UNDP widerspricht der Vorstellung, Klimapolitik koste Wirtschaftswachstum. Im Gegenteil: Eine ehrgeizigere Klimapolitik und mehr saubere Investitionen brächten höheren Wohlstand, mehr Effizienz, weniger wirtschaftliche Schäden und ein gesünderes Leben.
Von Bernhard Pötter
Der globale Energiebedarf stieg im vergangenen Jahr deutlich an. Die zunehmende Nutzung von Klimaanlagen sowie höhere Stromnachfrage durch E-Autos waren Treiber der steigenden Nachfrage.
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