Unterseekabel: Weshalb Schweden die Weiterfahrt der Yi Peng 3 kritisiert
Das chinesische Schiff verlässt die Ostsee in Richtung Mittelmeer. Schweden kritisiert den Vorgang. Auch die Außenministerin schaltet sich sein.
Von Manuel Liu
Das chinesische Schiff verlässt die Ostsee in Richtung Mittelmeer. Schweden kritisiert den Vorgang. Auch die Außenministerin schaltet sich sein.
Von Manuel Liu
Mit einem neuen Hilfspaket versucht die australische Regierung den Einfluss Chinas auf den Salomonen zurückzudrängen. Seit 2022 befindet sich ein kleines Kontingent chinesischer Polizisten auf den Salomonen.
Von Angela Köckritz
China hat Vertretern aus Deutschland, Schweden, Finnland und Dänemark erlaubt, an Bord der Yi Peng 3 zu gehen – dem Frachtschiff, gegen das wegen der Zerstörung von Unterseekabeln ermittelt wird.
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Die EU-Kommission untersucht die Einfuhren von Valin, einer Aminosäure, die unter anderem in Tierfutter eingesetzt wird. Ein französisches Unternehmen hatte den Antrag gestellt.
Von Amelie Richter
Putin gab sich auf seiner Jahrespressekonferenz selbstbewusst. China und Russland halten weiterhin zusammen, so der Kreml-Chef. Brüssel hält sich indes mit Kritik an China beim EU-Gipfel zurück.
Von Fabian Peltsch
Konservenprodukte mit Tomaten aus Xinjiang schaffen es unbemerkt in europäische Supermärkte. Der Chef des Traditionsunternehmens Mutti fordert deswegen drastische Maßnahmen.
Von Marcel Grzanna
Die Europäische Kommission prüft geltende EU-Schutzmaßnahmen für bestimmte Stahlerzeugnisse. Die Maßnahmen gelten seit 2019 und betreffen vor allem auch chinesische Stahlexporte.
Von Fabian Peltsch
Anfang Dezember wurde ein chinesischer Staatsbürger auf einem Marinestützpunkt in Kiel festgenommen. Einem Medienbericht zufolge ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen des Verdachts der Spionage.
Von Marcel Grzanna
Ein neuer Pentagon-Bericht warnt vor dem rasanten Ausbau des chinesischen Nukleararsenals. Auch auf dem Gebiet der Drohnentechnologie nähere sich das Land den Standards der USA an.
Von Fabian Peltsch
Die AfD ist am Ausbau der Beziehungen zu China interessiert. Das Verhalten von Staatsbürgern mit chinesischen Mitteln zu steuern, lehnt sie explizit ab.
Von Marcel Grzanna