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BASF betreibt Fabrik in Südchina komplett mit Ökostrom

Ein Großunternehmen kann den nötigen Ökostrom für ein großes Werk in der Regel nicht einfach so am Markt kaufen. Um Strom ausschließlich aus erneuerbaren Quellen zu beziehen, braucht es die nötige Infrastruktur, sowie die Kooperation der Stromnetze und des Strommarkt-Betreibers. Nur so lassen sich Klimaziele praktisch umsetzbar machen. Eine solche Kooperation hat der Chemiekonzern BASF jetzt in der Südprovinz Guangdong angestoßen. Die Ludwigshafener wollen in der Stadt Zhanjiang einen Verbundstandort errichten, der in seiner ersten Phase zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt wird – und initiierten dafür bei der Provinzregierung ab 2019 einen Mechanismus zum Direktankauf von Ökostrom.

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