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Aldi eröffnet in Shanghai Hunderte neuer Läden

Eine Shanghaier-Filiale von Aoleqi, wie Aldi sich auf Chinesisch nennt. (Archivbild von 2019).

Filialen von Aldi Süd in China sehen ganz anders als in Deutschland aus. Wer einmal einen der Supermärkte in Shanghai besucht hat, versteht sofort, dass der Mülheimer Konzern in der Volksrepublik dort nicht als Discounter wahrgenommen werden will. Die Märkte, wie etwa der im Shanghaier Stadtviertel Jingan, wirken beim Betreten betont hochwertig. Der Boden glänzt blitzsauber, die Waren sind in edel wirkende Holzregale eingeräumt. Neben dem Eingang lädt ein zum Markt gehörendes Café Besucher dazu ein, nach dem Einkaufen eine Pause einzulegen. Beim Sortiment setzt Aldi auf eine Mischung aus chinesischen, deutschen und internationalen Waren.

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