Physical AI: Studie beziffert Potenzial auf 430 Milliarden Euro

28. Februar 2026

Der Markt für Physical AI – KI‑Systeme, die in der realen Welt wahrnehmen, entscheiden und handeln – soll bis 2030 ein globales Volumen von rund 430 Milliarden Euro erreichen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie von PwC Strategy&, die Table.Briefings exklusiv vorab vorliegt, vor dem Hintergrund des am Montag startenden Mobile World Congress in Barcelona. Die größten Segmente entfallen laut Analyse auf autonomes Fahren (circa 170 Milliarden Euro), Industrierobotik (circa 69 Milliarden Euro) und humanoide Robotik (circa 68 Milliarden Euro).

Europa kann demnach 80 bis 110 Milliarden Euro, Deutschland 20 bis 26 Milliarden Euro realisieren. Die größten Wertschöpfungsanteile liegen in Hardware und Speichern (circa 35 Prozent), KI‑Modellen (circa 20 Prozent), Sensorik/Aktorik (circa 20 Prozent) sowie Simulation und Weltmodellen (circa zehn Prozent). Physical AI steht laut Studie für die nächste Entwicklungsphase nach GenAI und leitet den Übergang von digitaler zu körperlicher Automatisierung ein. Alexander Wiedmann

Briefings wie CEO.Table per E-Mail erhalten

Keine Bankdaten. Keine automatische Verlängerung.

Sie haben bereits das Table.Briefing Abonnement?

Anmelden

Letzte Aktualisierung: 28. Februar 2026