Simpleclub kündigt einem Viertel der Festangestellten

Simpleclub gehört zu den Großen unter den Kleinen: Es führt die Riege der digitalen Start-ups an, zusammen mit Bettermarks, Eduki, Sofatutor und einigen wenigen anderen. Nun kommt Simpleclub aber offenbar ins Straucheln und nimmt Kündigungen vor. Das Unternehmen hat 30 Personen emphatisch „als Rockstar mit massivem Einfluss“ gedankt – und ihnen zugleich alles Gute für die weitere Zukunft gewünscht. Es sei bedauerlich, „dass wir Ihnen ihre Rolle bei Simpleclub nicht weiter anbieten können.“ Mit anderen Worten: Simpleclub baut, für seine Verhältnisse, Stellen in großem Maße ab. Das geht aus einer Liste hervor, die Bildung.Table vorliegt – und auf der die Namen und Funktionsbezeichnungen der freizusetzenden Mitarbeiter stehen. Die Situation kommt durchaus überraschend, weil das Unternehmen erst im Februar 7,5 Millionen an Investitionen eingenommen hatte. 

Jetzt weiterlesen

Lesen Sie diesen Text und das Bildung.Table Professional Briefing 30 Tage lang. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Sie sind bereits Gast am Bildung.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    Immer mehr Schüler erreichen Klassenziel nicht
    KI-Projekt für Nationale Bildungsplattform startet
    Länder planen Oberstufenreform
    GEW befürchtet Spirale der Überlastung