Bayern: Jede zweite Schule ohne flächendeckendes Wlan

Nur durchschnittlich 44 Prozent aller bayerischen Schulen verfügt über flächendeckendes Wlan. Einen gigabit-fähigen Anschluss haben 70 Prozent der Schulen. Das geht aus einer Antwort des bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultur auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer hervor, die Bildung.Table vorliegt. „Da brauchen wir noch deutlich mehr!“, fordert der Grünen-Politiker. „Eine Wlan Abdeckung von durchschnittlich unter 50 Prozent im Jahr 2021 ist definitiv kein Grund zum Jubeln.“ Überdurchschnittlich gut ausgestattet sind Realschulen und Berufsfachschulen/FOS/BOS (nicht Berufsschulen) mit 54 Prozent. Die bayerischen Gymnasien haben zu 52 Prozent flächendeckendes WLan. Besonders schlecht ausgestattet sind Förderschulen (34 Prozent) und „Sonstige“ – darunter fallen freie Waldorfschulen, Abendgymnasien und Kollegs.

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