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Weltwirtschaftsgipfel 2026: Alle schauen nach Davos und keiner weiß, was passieren wird

Weltwirtschaftsgipfel 2026: Alle schauen nach Davos und keiner weiß, was passieren wird. Noch nie dürfte die Neugier und die Unsicherheit vor einem Weltwirtschaftsgipfel so groß gewesen sein wie dieses Mal. Sehr viele reisen an, alle werden auf den US-Präsidenten schauen – und niemand kann vorhersagen, wer wie mit wem tatsächlich zusammentreffen wird. Und den Rahmen dafür bildet ein WEF, das in diesem Jahr mit mehr als 60 Staats- und & Regierungschefs mehr Staatsoberhäupter empfangen wird als in vielen Jahren zuvor. Donald Trump reist mit einer gut 300-köpfigen Delegation am Mittwoch an und wird am selben Tag eine Keynote halten. Geplant sind Gespräche mit Mark Rutte, Wolodymyr Selenskyj sowie Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Emmanuel Macron und Keir Starmer. In welchem Format: völlig offen.

Aus Deutschland nehmen neben dem Kanzler auch Lars Klingbeil, Katherina Reiche, Nina Warken, Karsten Wildberger, Dorothee Bär und Carsten Schneider teil. Wie Schneiders Ministerium Table.Briefings bestätigt, wird erstmals in der Geschichte des WEF ein deutscher Umweltminister vertreten sein. „Ich fahre ganz bewusst zum Weltwirtschaftsforum, um dort neue Verbündete zu suchen für eine engagierte Umweltpolitik, die unser Land ökonomisch voranbringt und zugleich sicherer macht“, sagte Schneider Table.Briefings. Der SPD-Politiker wird an mehreren Gesprächsrunden teilnehmen, darunter am Mittwoch an einem Panel zum Klimaschutz in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung, moderiert von Al Gore. Laura Block, Stefan Braun, Leonard Schulz

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Letzte Aktualisierung: 19. Januar 2026