Reservedienst: Bundeswehrverband gegen Freiwilligkeitsprinzip

07. April 2026

Reservedienst: Bundeswehrverband gegen Freiwilligkeitsprinzip. Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, fordert die Abschaffung des sogenannten doppelten Freiwilligkeitsprinzips. Dessen Wegfall würde bedeuten, dass Reservistinnen und Reservisten mehrere Wochen im Jahr zum Militärdienst verpflichtet werden könnten. Zudem müssten Arbeitgeber ihre Mitarbeiter freistellen. Um die Reserve in Übung zu halten, könne es nicht mehr bei der Freiwilligkeit bleiben, sagte Wüstner Table.Briefings. Die Bundeswehr soll bis 2035 auf mindestens 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten anwachsen, die von 200.000 Reservisten unterstützt werden. Warum das Thema zu Spannungen zwischen Union und SPD führen könnte und warum es in der Wirtschaft für Aufsehen sorgt, lesen Sie im Security.Table. Wilhelmine Stenglin

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Letzte Aktualisierung: 07. April 2026