Nahost: Spahn will Signal der Solidarität an Israel senden

03. Februar 2026
Jens Spahn bei einer Solidaritätskundgebung mit Israel in Berlin im Jahr 2021 (picture alliance / Geisler-Fotopress / Jean MW)

Nahost: Spahn will Signal der Solidarität an Israel senden. Bei seiner zweiten Auslandsreise besucht der Fraktionsvorsitzende der Union Israel, Zypern und den Libanon. Am Mittwoch bricht er mit einer kleinen Fraktionsdelegation nach Jerusalem auf. Im Mittelpunkt stehen sicherheits-, migrations- und wirtschaftspolitische Themen. Sowohl mit Blick auf den Libanon und die Hisbollah als auch auf den Iran ist die Lage dort weiterhin angespannt.

Neben den politischen Gesprächen sind Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft sowie der Wirtschaft geplant. Begleitet wird Spahn von den CDU-Abgeordneten Paul Ziemiak, Jürgen Hardt und Tijen Ataoğlu. Auf Zypern ist ein Besuch der Bundeswehr-Fregatte im Rahmen des seit 2006 bestehenden UNIFIL-Engagements geplant. Im Libanon sind ebenfalls eine Reihe von Gesprächen mit Vertretern der Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft vorgesehen, sowie ein Besuch des Malteserordens in Beirut. Sara Sievert

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Letzte Aktualisierung: 03. Februar 2026