Freihandelsabkommen mit Indien: Eine neue geostrategische Achse zwischen Westen und Süden

25. Januar 2026

Freihandelsabkommen mit Indien: Eine neue geostrategische Achse zwischen Westen und Süden. Ein Abschluss des Freihandelsabkommens beim EU-Indien-Gipfel am Dienstag in Neu-Delhi würde eine Zone mit einem Handelsvolumen von 165 Milliarden Euro schaffen – 40 Milliarden mehr als das Mercosur-Abkommen. Eine Unterzeichnung würde zeigen, „dass eine regelbasierte Zusammenarbeit gegenseitigen Nutzen bringt, noch dazu zwischen einem Schwergewicht des „Westens“ und einem der wichtigsten Akteure des „Globalen Südens“, schreiben Ambika Vishwanath, Co-Gründerin und Direktorin der Kubernein Initiative, und Michael Scharfschwerdt. Der Unternehmensberater galt lange als engster Vertrauter von Annalena Baerbock. Warum das Freihandelsabkommen aber kein reines „Anti-Trump“- oder „Anti-China“-Projekt sein dürfe, lesen Sie im Standpunkt. Stefan Braun, Leonard Schulz

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Letzte Aktualisierung: 25. Januar 2026