Demografie: Rentendebatte ist von Mythen geprägt

11. Februar 2026

Demografie: Rentendebatte ist von Mythen geprägt. In den Diskussionen über die Alterung der Gesellschaft würden irrige Annahmen dominieren, schreibt der Autor Andreas Hoffmann in einem Gastbeitrag für Table.Briefings. Er verweist etwa darauf, dass der Rentenbeitrag von 20,3 Prozent im Jahr 1999 auf derzeit 18,6 Prozent gesunken ist. Dass nur längeres Arbeiten die Rente rette, stimme zudem nicht. Die Erhöhung des Eintrittsalters auf 67 etwa führe nur zu vergleichsweise geringen Einsparungen. Warum die Erfahrungen der Vergangenheit zu Skepsis bei mehr Kapitaldeckung in der Altersversorgung führen sollten, lesen Sie in seinem Standpunkt. Okan Bellikli

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Letzte Aktualisierung: 11. Februar 2026