Das bilaterale Handelsabkommen Kenias mit der EU gerät in Konflikt mit dem Binnenmarkt in Ostafrika. Denn es wirft komplexe Fragen auf, wie europäische Importe in der Region künftig behandelt werden sollen. Es drohen neue Handelskonflikte, schreibt der in Berlin lebende tansanische Journalist Harrison Kalunga Mwilima.
Von Svea Koch
Außenministerin Baerbock ist zurzeit in Südafrika zu Besuch. Doch Präsident Ramaphosa will sie nicht treffen. Dessen Beziehungen zu Baerbock sind aus mehreren Gründen belastet.
Von Andreas Sieren
Lange war der Bankenmarkt in Südafrika fest in den Händen der Big Four: Standard, First National, Nedbank und Absa. Doch Capitec, die sich selbst als „Bank der Armen“ definiert, hat dank einer konsequenten Digitalstrategie den Bankenmarkt gründlich aufgewirbelt, schreibt Baki Irmak im Standpunkt.
Von Experts Table.Briefings
Während seines Wahlkampfes hat Kenias Präsident Ruto die anti-chinesische Stimmung aufgenommen. Doch jetzt pflegt er besonders die Beziehungen zu Europa. Das macht sich Frankreich zunutze.
Von Christian Hiller von Gaertringen