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Tarifabschluss der Länder: Warum die GEW das Verhandlungsergebnis nur eingeschränkt begrüßt

Nach zähen Verhandlungen erhalten rund 900.000 Länderbeschäftigte bis 2028 insgesamt 5,8 Prozent mehr Gehalt sowie höhere Zulagen. Die Länder sagen, sie seien an die Grenze gegangen. Die GEW bedauert, dass ein TVStud nicht Teil des Kompromisses ist.

17. Februar 2026
Andreas Dressel (M, SPD), Finanzsenator von Hamburg, Christian Piwarz (l, CDU), Kultusminister von Sachsen, und Silke Schneider (Bündnis 90/Die Grünen), Finanzministerin von Schleswig-Holstein, warten im Kongresshotel auf den Beginn der Dritten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder.
Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU), Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) und Silke Schneider (Bündnis 90/Die Grünen), Finanzministerin von Schleswig-Holstein, vor Beginn der dritten Verhandlungsrunde für die Tarife im Öffentlichen Dienst. (picture alliance/dpa | Soeren Stache)

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Letzte Aktualisierung: 17. Februar 2026