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Marcel Grzanna

Xinjiang-Bericht löst scharfe Reaktionen aus

In Deutschland sorgt der UN-Bericht zur Menschenrechtssituation in Xinjiang für scharfe Reaktionen. Das Auswärtige Amt fordert die sofortige Freilassung aller Inhaftierten, Menschenrechtspolitiker eine Diskussion über das Engagement von Volkswagen in der Region. Peking selbst wurde von der Deutlichkeit der Anschuldigungen auf dem falschen Fuß erwischt.

Von Marcel Grzanna

UN-Hochkommissarin Bachelet

Bachelet's last act: UN report on Xinjiang published

Michelle Bachelet presented the UN report on the human rights situation in Xinjiang at the end of her term in office. The document is a reckoning with the Chinese government, which tried to prevent its publication until the very end. The paper clearly goes beyond the rhetoric that she had usually displayed toward Beijing.

Von Marcel Grzanna

UN-Hochkommissarin Bachelet

Xinjiang: Bachelet feuert volle Breitseite gegen Peking

Michelle Bachelet hat zum Ende ihrer Amtszeit doch noch den UN-Bericht zur Menschenrechtslage in Xinjiang vorgelegt. Das Dokument ist eine Abrechnung mit der chinesischen Regierung, die bis zuletzt versucht hatte, die Veröffentlichung zu verhindern. In seiner Schärfe geht das Papier deutlich über die Rhetorik hinaus, die sie gegenüber Peking üblicherweise an den Tag gelegt hatte.

Von Marcel Grzanna

TikTok fears for its reputation

TikTok collects user data it does not need, censors content Beijing does not like, and connects to servers in the People's Republic of China. Nevertheless, the company sticks to its claim of being completely independent of the Chinese parent company ByteDance. In order to credibly convey this, internal guidelines give PR employees an arsenal of standard statements.

Von Marcel Grzanna

Tiktok fürchtet um seine Reputation

Tiktok beschafft sich Nutzerdaten, die es nicht benötigt, zensiert Inhalte, die Peking nicht gefallen und verbindet sich mit Servern in der Volksrepublik China. Dennoch hält das Unternehmen an seiner Darstellung fest, völlig unabhängig vom chinesischen Mutterkonzern Bytedance zu sein. Damit das glaubwürdig vermittelt wird, bekommen PR-Mitarbeiter über interne Leitfäden ein Arsenal an Standardaussagen an die Hand.

Von Marcel Grzanna