Deutschland gibt 60 Millionen Euro für Anpassungsfinanzierung
Deutschland gibt 60 Millionen Euro für den UN-Anpassungsfonds. Auch mit dieser Summe verfehlt der Fonds sein diesjähriges Ziel.
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Deutschland gibt 60 Millionen Euro für den UN-Anpassungsfonds. Auch mit dieser Summe verfehlt der Fonds sein diesjähriges Ziel.
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Eine Table.Media-Umfrage zeigt: Die Klima- und Energiepolitik sollte in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode die größte Bedeutung für die Bundesregierung haben. Entscheiderinnen und Entscheider stellen in dem Politikfeld vergleichsweise gute Noten aus.
Von Fabian Löhe
Die EU, USA, China und andere Staaten streiten auf der COP28 um die Details des zwischenstaatlichen Emissionshandels. Während Europa möglichst strenge Standards will, setzen die USA auf die Kräfte des freien Marktes.
Von Lukas Knigge
Außenministerin bezeichnet den Entwurf der emiratischen COP-Präsidentschaft als inakzeptabel. Vom Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas ist darin keine Rede mehr.
Von Redaktion Table
Auf der COP28 wurden Milliarden US-Dollar für den Landwirtschafts- und Ernährungssektor versprochen. In dem Bereich gibt es bisher eine Finanzierungslücke.
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Laut Internationaler Energieagentur (IEA) tragen die bisherigen, freiwilligen COP28-Initiativen nicht stark genug zur Reduktion der Emissionen bei. Die Lücke zum 1,5-Grad-Ziel bleibt weiterhin sehr groß.
Von Nico Beckert
Zwölf Staaten haben sich auf der COP28 zusammengeschlossen, um den Ausstieg aus Subventionen für fossile Brennstoffe voranzutreiben. Die Staaten wollen nationale Ausstiegsstrategien entwickeln.
Von Nico Beckert
Auf der COP28 wehrt sich die OPEC gegen einen Ausstieg aus fossilen Energien. In einem Brief an die Mitgliedsstaaten ruft die OPEC zur Blockade beim Ausstieg aus fossilen Energien auf.
Von
Die osteuropäische Staatengruppe der UN hat sich auf Aserbaidschan als Gastgeber für die COP29 im kommenden Jahr geeinigt, nachdem Armenien und Bulgarien ihre Kandidaturen zurückgezogen haben.
Von Lukas Knigge
Viele der auf der COP28 vorgestellten, freiwilligen Klimainitiativen und „Pledges“ sind weder neu noch detailliert genug, um maßgeblich zur Senkung der Treibhausgasemissionen bis 2030 beizutragen.
Von Nico Beckert