Norwegen gibt 50 Millionen US-Dollar für den Amazonas-Fonds in Brasilien
Norwegen gibt 50 Millionen US-Dollar für den Amazonas-Fonds. Damit erkennt es die Anstrengungen von Brasilien an, die Entwaldung zu beenden.
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Norwegen gibt 50 Millionen US-Dollar für den Amazonas-Fonds. Damit erkennt es die Anstrengungen von Brasilien an, die Entwaldung zu beenden.
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Liu Zhenmin wird sehr wahrscheinlich neuer Klimagesandter Chinas und Chefverhandler auf der nächsten COP. Liu tritt in große Fußstapfen. Er wird als weniger mächtig und weniger gut vernetzt als sein Vorgänger Xie eingeschätzt.
Von Nico Beckert
Deutschland gibt 60 Millionen Euro für den UN-Anpassungsfonds. Auch mit dieser Summe verfehlt der Fonds sein diesjähriges Ziel.
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Eine Table.Media-Umfrage zeigt: Die Klima- und Energiepolitik sollte in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode die größte Bedeutung für die Bundesregierung haben. Entscheiderinnen und Entscheider stellen in dem Politikfeld vergleichsweise gute Noten aus.
Von Fabian Löhe
Javier Milei hat in Argentinien das Präsidentschaftsamt übernommen. Er schließt das Umweltministerium, will aber nicht aus dem Pariser Abkommen austreten.
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Um die Klimaziele einzuhalten, müssten viele Staaten weitaus schneller aus den fossilen Energien aussteigen als ihre bisherigen Ausstiegsdaten zeigen, so eine neue Studie. Die USA, EU und Japan müssten andere Staaten beim Ausstieg am meisten finanziell unterstützen.
Von Nico Beckert
Über die Hälfte aller Länder haben ihre Kapazität an erneuerbaren Energien in den letzten zehn Jahren verdreifacht. China und der Nahe Osten verbuchen das prozentual größte Wachstum.
Von Nico Beckert
Die EU, USA, China und andere Staaten streiten auf der COP28 um die Details des zwischenstaatlichen Emissionshandels. Während Europa möglichst strenge Standards will, setzen die USA auf die Kräfte des freien Marktes.
Von Lukas Knigge
Außenministerin bezeichnet den Entwurf der emiratischen COP-Präsidentschaft als inakzeptabel. Vom Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas ist darin keine Rede mehr.
Von Redaktion Table
Laut Internationaler Energieagentur (IEA) tragen die bisherigen, freiwilligen COP28-Initiativen nicht stark genug zur Reduktion der Emissionen bei. Die Lücke zum 1,5-Grad-Ziel bleibt weiterhin sehr groß.
Von Nico Beckert