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IW: Deutsche Firmen tun zu wenig

Nach Ansicht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unternehmen deutschen Firmen nicht genug, um ihre einseitigen Abhängigkeiten von China zu reduzieren. Von 400 befragten Unternehmen allein in Nordrhein-Westfalen seien 40 Prozent abhängig von Produkten aus China.

Von Felix Lee

Prada will Geschäft in China verdoppeln

Die italienische Luxusmarke Prada will in China, einem wichtigen Markt für Luxusgüter, stark expandieren. Bis zum Jahr 2030 könnte die Volksrepublik fast 40 Prozent des weltweiten Luxusumsatzes ausmachen.

Von Fabian Peltsch

Nach monatelangen Spekulationen spricht Regierungschefin Giorgia Meloni über Italiens Beteiligung an dem umstrittenen Projekt "Neue Seidenstraße".

Italiens Regierung informiert Peking über BRI-Austritt

Die Regierung in Rom hat bereits zu Beginn der Woche Peking in einer Verbalnote den formellen Ausstieg aus der Belt and Road Initiative (BRI) bestätigt. Stattdessen soll die strategische Partnerschaft zwischen den beiden Staaten wiederbelebt werden.

Von Amelie Richter

VW volkswagen

Volkswagen legt lange erwartetes Xinjiang-Audit vor

Im VW-Werk Urumqi in China gibt es nach einer unabhängigen Untersuchung keine Zwangsarbeit oder andere Verstöße gegen Menschenrechte. Der Volkswagen-Konzern bestreitet zudem Kenntnisse über eine Zusammenarbeit seiner chinesischen Gemeinschaftsunternehmen mit Berufshochschulen, die in das staatliche Zwangsarbeitssystem in Xinjiang integriert sind.

Von Marcel Grzanna

Evergrande

Evergrande erhält Galgenfrist bis Ende Januar

Evergrande hat am Montag eine weitere Fristverlängerung bekommen. Es war dem Unternehmen nicht gelungen, einen Entschuldungsplan vorzulegen. Die Gefahr einer Abwicklung ist damit aber nur aufgeschoben.

Von Michael Radunski