Tibet: Das erhofft sich eine EU-Delegation von ihrer Reise
Eine Delegation des Auswärtigen Dienstes will sich in Tibet ein Bild von der Lage machen. Auch beim Menschenrechtsdialog wollen die EU-Vertreter unangenehme Fragen stellen.
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Eine Delegation des Auswärtigen Dienstes will sich in Tibet ein Bild von der Lage machen. Auch beim Menschenrechtsdialog wollen die EU-Vertreter unangenehme Fragen stellen.
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Das Eisenbahnprojekt könnte den Gütertransport zwischen China und Europa um rund 900 Kilometer verkürzen und wäre eine schnellere und billigere Alternative zu den derzeitigen Landrouten.
Von Amelie Richter
Die geplanten Zölle auf E-Autos könnten bereits den erwünschen Effekt haben: Volvo, das zu Geely gehört, könnte in Belgien investieren, um seine Produkte nicht mehr aus der Volksrepublik importieren zu müssen.
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Der Bundeswirtschaftsminister will sich dafür einsetzen, das deutsche Lieferkettengesetz für zwei Jahre ruhen zu lassen – bis europaweit die strengeren Regeln der EU wirksam werden. Ziel ist Bürokratieabbau. Während die FDP applaudiert, stellt sich die SPD quer.
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Angesichts der Debatte um ein Verbrenner-Aus fordert die Organisation Transport and Environment (T E) ein klares Bekenntnis von der Politik für das Ende von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen. China und die USA haben sich längst entschieden.
Von Felix Lee
China ist laut der Internationalen Energieagentur (IEA) auf einem guten Weg, seine Kapazität an Erneuerbaren bis 2030 im Vergleich zu 2022 auf das 2,5-fache erhöhen. Das wäre laut IEA global gesehen ein ausreichend hoher Beitrag.
Von Nico Beckert
Ungarn hat im vergangenen Jahr mehr chinesische Investitionen angezogen als Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Die Investments gingen vor allem in die Elektromobilität.
Von Redaktion Table
Der chinesische Solarriese Longi Green Energy Technology plant offenbar, einige Produktionslinien in seinen Fabriken in Malaysia und Vietnam stillzulegen. Grund ist das Auslaufen einer zweijährigen Zollbefreiung der USA.
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Der Elektroautohersteller Nio hat die Genehmigung für den Bau eines dritten Werks mit einer Kapazität von bis zu 600.000 Fahrzeugen erhalten. Zunächst sollen dort jährlich 100.000 Autos gebaut werden.
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Im Zusammenhang mit Sanktionsdrohungen hat Kreml-Sprecher Dmitri Peskow Washington einen inakzeptablen Ton gegenüber China vorgeworfen. Die USA müssten begreifen, dass man so nicht mit einer Wirtschafts-Großmacht sprechen könne.
Von Fabian Peltsch