Cyberattacken auf die Demokratie — USA und Großbritannien verhängen Sanktionen
Die USA und Großbritannien verhängen Strafmaßnahmen gegen zwei Einzelpersonen und eine Firma aus China.
Von Amelie Richter
Die USA und Großbritannien verhängen Strafmaßnahmen gegen zwei Einzelpersonen und eine Firma aus China.
Von Amelie Richter
Chinas Vizehandelsminister verspricht ausländischen Unternehmen mehr Gleichberechtigung im heimischen Markt. Die deutsche Industrie reagiert skeptisch.
Von Fabian Peltsch
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Entertainment-App Tiktok ist neuer Entertainment-Partner des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Der DFB erhofft sich neue Formate, mancher Politiker kritisiert die Wahl.
Von Christiane Kuehl
Der Sinologe und Präsident der Zeppelin-Universität Klaus Mühlhahn hält es für eine besorgnisserregende Entwicklung, dass es derzeit so wenig direkte Kontakte mit China gebe wie noch nie. Das Land werde für den Westen weiter zentral bleiben.
Von Felix Lee
Regierungsvertreter warben auf dem China Development Forum vor den Chefs internationaler Großfirmen um Investitionen aus aller Welt. Zugleich musste Peking für die ersten beiden Monate 2024 weitere Rückgänge der Direktinvestitionen melden.
Von Redaktion Table
China beschleunigt den Ausbau der Netzinfrastruktur für die Energiewende. Der Netzbetreiber State Grid baut in Shaanxi und Anhui ein integriertes System aus Pumpspeicherkraftwerk und Ultrahochspannungsleitung.
Von Christiane Kuehl
China bereitet die Aufnahme von Aluminium in den Emissionshandel vor. Bislang müssen sich daran nur Stromkonzerne beteiligen. Weitere Sektoren der Schwerindustrie stehen ebenfalls in der Pipeline.
Von Christiane Kuehl
China reagiert auf die Sorgen internationaler Unternehmen und vereinfacht die strikten Regeln für den Datentransfer ins Ausland. Einige Felder werden bei der Übertragung personenbezogener Daten nun von strengen Sicherheitsprüfungen ausgenommen.
Von Redaktion Table
China und Russland haben mit den Huthi-Rebellen im Jemen einem Bericht von Bloomberg zufolge ein Abkommen über die Schifffahrt im Roten Meer geschlossen. Demnach müssen Schiffe der beiden Länder keine Angriffe mehr fürchten.
Von Redaktion Table
Dem Kreml zufolge haben einige chinesische Banken auf den Druck der USA und EU reagiert und führen deswegen Zahlungen aus Russland nicht mehr durch. Denn die Vereinigten Staaten drohen Finanzinstituten in Drittländern mit Sekundärsanktionen.
Von Redaktion Table