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Paul Kagame – Vorzeigeautokrat in Afrika

Ruandas Präsident Paul Kagame ist gerngesehener Gast beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Seit Jahren hat er sich zu einer wichtigen Stimme Afrikas in der Welt entwickelt. Gleichzeitig ist er einer der umstrittensten Autokraten des Kontinents.

Von Andreas Sieren

Uschi Eid – Afrika besser verstehen

Deutschland und Europa bemühen sich um bessere Beziehungen zum südlichen Nachbarkontinent. Als Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung spielt Uschi Eid dabei eine wichtige Rolle. Die Grünen-Politikerin hat eine Reihe an Forderungen für die Politik: mehr wissenschaftliche Kompetenz, Bündelung der Zuständigkeiten, menschlichere Beziehungen und einiges mehr.

Von Arne Schütte

Kendra Gaither – Lobbyistin für US-Investitionen in Afrika

Die amerikanische Expertin für internationale Beziehungen will die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und Afrika voranbringen. Damit hat sie eine große Aufgabe vor sich. Denn bisher interessieren sich US-Unternehmen kaum für den Kontinent.

Von Christian Hiller von Gaertringen

Davido – Nigerianische Sensation des modernen Afrobeat

Der nigerianische Sänger Davido erobert die internationale Musikbranche und sammelt eine Anerkennung nach der anderen ein. Dabei hatte er einen schweren Schicksalsschlag zu überstehen. In diesem Jahr startete er wieder durch und veröffentlichte sein viertes Album, das für die Grammy Awards nominiert ist.

Von Andreas Sieren

Ferdinand Möhring – Bremer Logistiker in afrikanischen Krisenregionen

Für Ferdinand Möhring von der Bremer BLG Logistics ist Logistik eine wichtige Basis für humanitäre Arbeit. Der Konzern berät unter anderem das UN World Food Programme in Logistikfragen. Besonders gespannt ist er auf die EU Global Gateway Initiative als Antwort auf die chinesische Neue Seidenstraße.

Von Andreas Sieren

Tidjane Thiam – Ex-Banker mit präsidialen Ambitionen

In der Elfenbeinküste soll 2025 ein neuer Präsident gewählt werden. Schon jetzt hat sich ein namhafter Ex-Banker in Stellung gebracht: Tidjane Thiam strebt an die Spitze des Landes, das sich zu einem wichtigen Finanz- und Marktplatz Afrikas entwickelt hat.

Von Lucia Weiß

Madeleine Diouff Sarr ist Leiterin der Abteilung Klimawandel im senegalesischen Umweltministerium.

Madeleine Diouf Sarr – Klima-Kämpferin für die Ärmsten

Bei der COP28 tritt die Senegalesin Madeleine Diouf Sarr für die Interessen der am wenigsten entwickelten Länder ein. Der Global Stocktake solle klar und sichtbar machen, was noch fehlt beim Klimaschutz. Sarr fordert einen gut gefüllten Loss and Damage Fund und Investitionen in erneuerbare Energien.

Von Lucia Weiß