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EU-Rüstungspolitik: EY fordert „verbindliche Abnahmezusagen“

12. Februar 2026

EU-Rüstungspolitik: EY fordert „verbindliche Abnahmezusagen“. Das Beratungsunternehmen EY hält eine stärkere „europäische Koordinierung der Rüstungsproduktion“ für unerlässlich, um konkurrenzfähig zu den USA zu werden. „Wichtig sind ein strategisch abgestimmtes, europäisches Beschaffungs- und Innovationsökosystem, das Skalierungsfähigkeit, technologische Exzellenz sowie resiliente Lieferketten stärkt“, heißt es in dem EY Defense Paper, dasTable.Briefings vorliegt. Darin fordern die Autoren „eine EU-harmonisierte, beschleunigte Beschaffung mit verbindlichen Abnahmezusagen“. So ließe sich die Nachfrage bündeln und der Schritt vom Manufakturbetrieb vieler Rüstungsbetriebe hin zur Serienproduktion schaffen. Das ganze Papier steht im Security.Table. Hier können sich für einen Test anmelden. Markus Bickel

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Letzte Aktualisierung: 12. Februar 2026