KI in der Entwicklungshilfe: Staatssekretärin warnt vor digitaler Lücke

19. Februar 2026

KI in der Entwicklungshilfe: Staatssekretärin warnt vor digitaler Lücke. Auf dem AI Impact Summit in Neu-Delhi macht die Staatssekretärin im BMZ, Bärbel Kofler, darauf aufmerksam, dass die Kluft zwischen armen und reichen Ländern durch die KI nicht noch größer werden dürfe. „Es muss KI in den vielen Sprachen des afrikanischen Kontinents und Indiens geben“, sagte sie Table.Briefings. Wenn Hunderte Millionen Menschen keine KI nutzen könnten, weil ihre Muttersprache nicht gängig ist, sei das hinderlich. Zudem trage es dazu bei, „dass die Datensätze nicht ausgewogen sind, weil das Wissen vieler Kulturen darin gar nicht vorkommt.“ Warum Rechenpower ein zusätzliches Problem ist, lesen Sie im Africa.Table. Leonard Schulz

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Letzte Aktualisierung: 19. Februar 2026