CEO.Table Table.Presseschau

CEO.Presseschau #62

21. Februar 2026
Handelsblatt

Supreme Court erklärt Trump-Zölle für rechtswidrig – der US-Präsident legt nach

Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle für unrechtmäßig erklärt. Das Gericht entschied mit einer Mehrheit von sechs zu drei Stimmen, dass das zugrunde liegende Gesetz den Präsidenten nicht zur Erhebung der Zölle ermächtigt. Trump nannte das Urteil eine „Schande“ und kündigte einen neuen weltweiten Zoll von zehn Prozent auf anderer Rechtsgrundlage an.
WirtschaftsWoche

N26: Welche Konflikte der Neobank nach dem Abgang der Gründer drohen

Nach dem Rücktritt der Gründer kämpft die Neobank N26 mit internen Konflikten, die den Neustart erschweren. Streitpunkte sind eine verzögerte Investorenvereinbarung, die künftige Rolle von Gründer Valentin Stalf im Aufsichtsrat und Spannungen zwischen Management und Investoren. Dies behindert die Aufholjagd auf Konkurrenten wie Trade Republic und Revolut.
Spiegel Online

Hapag-Lloyd übernimmt israelischen Konkurrenten ZIM

Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd übernimmt den israelischen Konkurrenten ZIM für rund 4,2 Milliarden Dollar. Durch den Zusammenschluss hätte Hapag-Lloyd eine Flotte von über 400 Schiffen und eine Kapazität von mehr als drei Millionen Standardcontainern. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Staates Israel und wird bis Ende 2026 erwartet.
Handelsblatt

Unternehmen: Wie der Red-Bull-Erbe den Konzern in die Zukunft steuert

Drei Jahre nach dem Tod von Gründer Dietrich Mateschitz steht Red Bull erfolgreicher da denn je. Sein Sohn und Erbe Mark Mateschitz, nun reichster Österreicher, führt den Konzern aus dem Hintergrund. Er setzt die Strategie seines Vaters fort, die auf aggressivem Marketing und Sport basiert, und meidet dabei konsequent die Öffentlichkeit, ähnlich wie sein Vater.
Süddeutsche Zeitung

Otto will knapp 460 Stellen abbauen

Der Onlinehändler Otto plant, fast 460 Vollzeitstellen abzubauen, vornehmlich am Standort Hamburg. Größere Veränderungen sind in den Bereichen Marketing, Controlling und Tech vorgesehen. Ziel ist es, interne Strukturen zu vereinfachen und Kosten bis zum Geschäftsjahr 2027/28 um 110 Millionen Euro zu senken. Der Personalabbau soll sozialverträglich gestaltet werden, mit Angeboten wie Altersteilzeit.

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Letzte Aktualisierung: 21. Februar 2026