Wissenschaftszeitverträge: Regierung vermeidet den Konflikt – und erntet scharfe Kritik

31. Mai 2026

Wissenschaftszeitverträge: Regierung vermeidet den Konflikt – und erntet scharfe Kritik. Nach dem Scheitern der Ampel an der Frage der Postdoc-Befristung hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zur Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) einen neuen Anlauf genommen, die seit Jahren kritisierten Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft neu zu ordnen. Der Reformentwurf von Schwarz-Rot übernimmt viele bekannte Elemente wie Mindestvertragslaufzeiten und mehr Schutzregeln, zugleich zeigt sich, dass einige der politisch umstrittensten Fragen weiterhin ausgeklammert werden. Warum Gewerkschaften und Initiativen deshalb von einer „enttäuschenden Kopie“ ohne echte Perspektiven sprechen – und neuen Protest ankündigen, lesen Sie im Research.Table. Tim Gabel

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Letzte Aktualisierung: 31. Mai 2026