CEO.Table Table.Presseschau

CEO.Presseschau #58

24. Januar 2026
WirtschaftsWoche

Jysk: Warum der dänische Händler in der stockenden Möbelbranche weiter zulegt

Trotz einer Krise in der Möbelbranche verzeichnet der dänische Händler Jysk kontinuierliches Wachstum und Umsatzrekorde. Der Erfolg basiert auf einer günstigen Preispolitik, einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis und dem Konzept als Fachmarkt. Mit kleineren, modernisierten Filialen im skandinavischen Stil wird Jysk zunehmend zu einer Konkurrenz für Ikea, muss aber im Online-Handel noch aufholen.
Lebensmittel Zeitung

Deutschlandzentrale: Aldi Süd streicht Stellen in Mülheim

Aldi Süd streicht in seiner Deutschlandzentrale in Mülheim nach LZ-Informationen bis zu 500 Stellen, betroffen sind Buchhaltung, Personal und Einkauf. Der Discounter bestätigt den Vorgang. Der Abbau ist Teil der Zentralisierungsstrategie, bei der Aufgaben nach Salzburg verlagert und Prozesse international vereinheitlicht werden. Externe Dienstleister werden vermehrt eingebunden.
tagesschau.de

Marktbericht: BASF verfehlt die Erwartungen

Der Chemiekonzern BASF hat 2025 mit einem operativen Ergebnis von 6,6 Milliarden Euro die Erwartungen der Analysten und die eigene Prognose verfehlt. Gründe sind gesunkene Nachfrage, niedrigere Verkaufspreise und Währungseffekte. Der Branchenverband VCI rief die "Alarmstufe Rot" für die deutsche Chemieindustrie aus. Die BASF-Aktie gab daraufhin nach.
manager magazin

Volkswagen, Audi: Software-Allianz mit Rivian liefert nicht wie erwartet – Sorge vor Absturz

Die Softwareallianz von VW-Chef Oliver Blume mit dem US-Hersteller Rivian liefert weniger als erhofft. Die für E-Autos entwickelte Software weist erhebliche Mängel auf und für Verbrenner ist sie nicht vorgesehen. Insbesondere bei Audi wächst die Sorge vor einem Scheitern des Projekts, weshalb eine Taskforce die Lücke zum eigenen Qualitätsniveau analysieren und schließen soll.
The Economist

Eine neue Generation chinesischer Unternehmen expandiert weltweit

Anders als frühere Wellen setzen sie auf eine stärkere physische Präsenz im Ausland mit Läden und Fabriken. Angetrieben von der schwachen heimischen Konjunktur, lernen sie, Geschäftsmodelle anzupassen, lokal einzustellen und mit dem geopolitischen Misstrauen westlicher und chinesischer Regierungen umzugehen.

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Letzte Aktualisierung: 24. Januar 2026