M23-Rebellion im Ostkongo: „Konfliktfreie“ Lieferketten sorgen nicht für Frieden

Die derzeitige Ausbreitung der Rebellengruppe M23 im Ostkongo hängt laut Forschern nur bedingt mit Rohstoffen zusammen und wirft Zweifel an den Zielen der Regulierung von Rohstofflieferketten auf. Die Erwartung, man könne mittels der EU-Konfliktmineraleverordnung gewaltsame Konflikte verhindern, sei nicht angemessen, sagen die Experten.

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