IW: Abhängigkeit von China „mit Volldampf in falsche Richtung“

Trotz der Debatte um eine geringere wirtschaftliche Abhängigkeit Deutschlands von China hat sich die Entwicklung im ersten Halbjahr sogar verschärft. „Die deutschen Direktinvestitionsflüsse nach China waren noch nie so hoch„, heißt es in einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. Auch die Importe aus der Volksrepublik und das deutsche Defizit im Handel mit dem Land erreichten demnach Rekordwerte. Der chinesische Markt soll den Ökonomen zufolge offenbar immer mehr durch Produktion vor Ort statt durch Ausfuhren bedient werden.

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