Gericht der EU weist Schadenersatzklage von UPS in Milliardenhöhe ab

Der Paketdienst UPS ist mit einer Schadenersatzklage in Milliardenhöhe gegen die EU-Kommission vor dem Gericht der Europäischen Union gescheitert. Hintergrund war eine rechtswidrige Entscheidung der Brüsseler Behörde aus dem Jahr 2013, die einen Zusammenschluss von UPS und dem in der gleichen Branche tätigen Unternehmen TNT untersagt hatte. Das Gericht urteilte am Mittwoch, dass UPS nicht ausreichend nachweisen konnte, dass Fehler der EU-Kommission beim Verbot der Fusion die beanstandeten Schäden verursacht hätten. (Rechtssache T-834/17)

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