Gasversorgung: EU-Staaten sprechen über gegenseitige Hilfen im Notfall

Morgen sollte die Frist des Kremls ablaufen, Russland wolle dann für Gaslieferungen nur noch Zahlungen in Rubel akzeptieren. So hatte es Staatspräsident Wladimir Putin verkündet. Gestern aber gab es ein Telefonat zwischen ihm und Bundeskanzler Olaf Scholz. Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwochabend mitteilte, habe Putin darin gesagt, dass sich für die europäischen Vertragspartner nichts ändern werde. Die Zahlungen würden weiterhin ausschließlich in Euro ergehen und wie üblich an die Gazprom-Bank überwiesen, die nicht von den Sanktionen betroffen sei. Die Bank konvertiere dann das Geld in Rubel

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie 30 Tage kostenlos Zugang zum Decision Brief und lesen Sie diesen und täglich weitere neue Qualitätsnachrichten.

Sie sind bereits Gast am Europe.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    Immobilienpläne des EU-Parlaments: Das steckt im Gebäude-Paket
    Scholz und die EU: Solidarisch marschieren
    Technologiesanktionen: Große Lücken im Netz
    E-Fuels: Macht von der Leyen Druck auf Timmermans?