Französische EU-Ratspräsidentschaft: Ein „souveräneres“ Europa

Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie hielt Emmanuel Macron wieder eine Pressekonferenz im großen Rahmen des Élysée-Palasts. Der Präsident wirkte selbstsicher. Sein Ton war fest und positiv. Eine Stunde lang sprach er über Europa und seine Vorhaben für die anstehende französische EU-Ratspräsidentschaft. „Zum ersten Mal gibt es existenzielle Probleme„, so Macron, unter anderem beim Klima und der Gesundheit. Europa müsse sich deshalb von Grund auf ändern. Am 19. Januar will er dafür sein Konzept vor dem EU-Parlament in Straßburg vorstellen. Am Donnerstag ließ er schon einmal durchblicken, welche Schwerpunkte er setzen wird.

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