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USA erweitern Liste sanktionierter Firmen

Die USA haben erneut 23 chinesische Unternehmen auf eine Schwarze Liste gesetzt. 14 Firmen wirft das US-Handelsministerium vor, sich an Pekings Repressionen in Xinjiang zu beteiligen, darunter an massenhafter Internierung und Überwachung von Mitgliedern der Uiguren, Kasachen und anderer muslimischer Minderheiten. Das Ministerium verwendet in seinem Statement dazu auch das Wort „Völkermord“ im Zusammenhang mit Xinjiang. Fünf weitere Unternehmen aus China landeten für ihre Aktivitäten zur Modernisierung der chinesischen Streitkräfte auf der Liste. China protestierte gegen die Sanktionierung, die ein Sprecher des Pekinger Handelsministeriums als „ungerechtfertigte Unterdrückung chinesischer Unternehmen“ bezeichnete, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete.

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