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Wu: Xinjiang-Lager eine „Lüge“

Chinas Botschafter in Deutschland, Wu Ken, hat Vorwürfe zurückgewiesen, in Xinjiang würden Uiguren unterdrückt. Der Wirtschaftswoche sagte Wu, Berichte über die Unterdrückung von Uiguren seien „eine Lüge, die von anti-chinesischen Politikern wie Herrn Pompeo verbreitet worden ist“. Auch Berichte über Zwangslager wies der Botschafter zurück. Die „so genannte Zwangsarbeit“ sei ein „Schlagwort der gezielten Schmähkampagne gegen China“. In Xinjiang, wie auch in anderen Teilen Chinas, beruhten die Arbeitsverhältnisse auf „freiwillig abgeschlossenen Arbeitsverträgen“, sagte Wu.

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