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Wettbewerbsverletzungen: Peking warnt 34 Plattformunternehmen

Am Dienstag hat Peking 34 Internet-Plattformfirmen davor gewarnt, weiterhin verbotene Praktiken anzuwenden, die den Wettbewerb einschränken. Die staatliche Behörde für Marktregulierung (SAMR) hat sich mit den Unternehmen, darunter Tencent, ByteDance und JD.com, getroffen und sie angewiesen, innerhalb eines Monats interne Inspektionen durchzuführen. Praktiken, wie der Ausschluss von Händlern, die ihre Waren auch auf anderen Plattformen anbieten, sollen unterbunden werden. Bei anhaltenden Verstößen gegen Wettbewerbspraktiken drohen strenge Strafen, wie Bloomberg berichtet. Erst am Samstag hatte die Wettbewerbsbehörde eine Rekordstrafe in Höhe von 2,3 Milliarden Euro gegen Alibaba verhängt.

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